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Roeder verspricht Lösung für Hortplatz-Mangel

„Wir arbeiten dran“

Bad Pyrmont. Bürgermeisterin Elke Christina Roeder (SPD) hat versichert, dass die Stadtverwaltung an einer Lösung arbeite, um den Mangel an Hortplätzen für Grundschüler der ersten Klasse zu beheben. Diese Lösung werde man nach den Sommerferien vorstellen, kündigte sie gestern an.

veröffentlicht am 14.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 02:41 Uhr

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„Wir sind uns des Problems bewusst. Es kann und darf nicht sein, dass es eine Lücke zwischen Angebot und Bedarf gibt“, reagierte Roeder auf den Bericht über Altin Webel, die eine Unterschriftenliste gegen den Hortplatz-Mangel gestartet hat (Ausgabe von Donnerstag). Zum ersten Mal reiche das vor wenigen Jahren zum Beginn ihrer Amtszeit auf 60 Plätze aufgestockte Angebot nicht aus. Sie schätze, dass etwa 20 weitere Plätze benötigt werden. „Doch um das zu erreichen, sind viele, viele Gespräche notwendig, denn es müssen sehr viele Beteiligte ins Boot geholt werden“, begründete sie, warum nicht schon jetzt den berufstätigen Eltern, die gerne planen möchten, eine Lösung angeboten werden kann. „Wichtig ist dabei vor allem, dass die Kinder gut betreut werden.“ Die Bürgermeisterin erinnerte daran, dass Hortplätze ein freiwilliges Angebot der Stadt seien. Wer die Verantwortung für den Mangel trage – Kommune, Land oder Bund – sei relativ egal. „Wichtig ist, dass es eine Lösung gibt.“uk



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