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Wie Vereine und Kommunen Gelder für Auslandsprojekte bekommen

Bad Pyrmont (uk). Projekte im europäische Ausland zu planen, für Kommunen und Vereine bedeutet das, sich durch einen dichten Fördergelddschungel zu schlagen. Damit das zukünftig einfacher geht, haben sich Vertreter aus 35 Städten und Vereinen in Bad Pyrmont getroffen.

veröffentlicht am 15.03.2012 um 16:21 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 03:41 Uhr

Anna Noddeland freut sich auf die Teilnehmer des Seminars, das gestern im Pyrmonter Ratssaal stattfand. Foto: uk
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Anna Noddeland ist Expertin für Fördertöpfe. Die gebürtige Norwegerin ist Mitarbeiterin des Bonner Instituts für Internationale Bürgerbegegnungen und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ). Sie berät Kommunen, Vereine und Institutionen dabei, wie sie erfolgreich an Fördergelder kommen, wenn sie Begegnungen oder Projekte im Ausland planen. Am Donnerstag war sie in Bad Pyrmont, um Vertreter von Städten und Vereinen zu informieren.

„Das Problem um das Wissen der Förderquellen und die oft mühsame Antragstellung ersticken so manche Idee einer internationalen Begegnung schon zu Beginn “, weiß Wolfgang Siefert von der Pyrmonter Stadtverwaltung. Dabei ist es längst nicht nur die Europäische Union, die unter die Arme greift. „Auch Stiftungen wie zum Beispiel die Robert-Bosch-Stiftung engagieren sich“, sagt Noddeland.

Welche Tipps die Expertin Vereinen und Kommunen gibt, um sich erfolgreich Fördergelder zu akquirieren, lesen Sie in der Printausgabe.



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