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Wie Bad Pyrmonts SPD auf den Schweißhund kam

Bad Pyrmont. Die Pyrmonter SPD hat sich ungewollt in eine Ecke manövriert, aus der sie ganz schnell wieder raus will. Die Sozialdemokraten üben sich als Lobbyisten ausgerechnet für Jagdpächter, die wohl kaum verdächtig sind, ihren Lebensunterhalt mit dem Existenzminimum zu bestreiten.

veröffentlicht am 28.02.2010 um 17:34 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 19:41 Uhr

Schweißhund
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Bad Pyrmont. Die Pyrmonter SPD hat sich ungewollt in eine Ecke manövriert, aus der sie ganz schnell wieder raus will. Die Sozialdemokraten üben sich als Lobbyisten ausgerechnet für Jagdpächter, die wohl kaum verdächtig sind, ihren Lebensunterhalt mit dem Existenzminimum zu bestreiten. Doch genau auf die gleiche Stufe wie Rentner mit Grundsicherung oder Menschen, die schlicht nicht mehr in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, will die SPD-Fraktion im Rat die Jäger stellen.
 Eigentlich geht es nicht um die Jäger, sondern um ihre Hunde: Jagdgebrauchshunde mit einer Jagdeignungsprüfung, wie sie definiert werden. Und fairerweise muss gesagt werden, dass es nur um ganz bestimmte Jagdhunde geht – oder eigentlich gehen soll: die Schweißhunde. Acht soll es davon in der Stadt geben.

Die ganze Geschichte steht in unserer Printausgabe.

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