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Der Förderverein Hagen hat im vergangenen Jahr reichlich Geld an Vereine und Institutionen verteilt

„Wenn wir helfen können, helfen wir gerne“

Hagen. Reichlich Geld verteilte der Förderverein Hagen im letzten Jahr an Vereine und Institutionen im Ort, leistete eine Menge ehrenamtlicher Arbeit und war bei zahlreichen Anlässen im Dorf präsent. Das konnte der 2. Vorsitzende Klaus-Dieter Willinski bei der Jahreshauptversammlung des Vereins zufrieden feststellen.

veröffentlicht am 31.03.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 19:41 Uhr

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Große Summen gingen an die Ortsfeuerwehr für die Beschaffung von Tischen und Stühlen, an die Interessengemeinschaft Hagener Hof für die Anschaffung von Tischen und an das sportliche Aushängeschild TuS Germania Hagen für die Anschaffung eines Trainingstors. Auch die Tagesfahrt der Grenzbezieher kostete einen ordentlichen Batzen, doch war die Reise nach Duderstadt, ins Grenzland-Museum Eichsfeld und an die ehemalige innerdeutsche Grenze ein eindringliches und nachhaltiges Erlebnis.

Nach ursprünglich einmal 234 Mitgliedern zählte der Förderverein, bedingt durch zwei Austritte und einer Reihe Todesfälle, zum Jahresende 2014 noch 208 Mitglieder. Inzwischen wuchs die Zahl jedoch erfreulicherweise wieder auf 218 an. Damit sind zirka 15 Prozent der Hagener erreicht, und es ist noch Luft für die weitere Werbung von Engagierten. Die benötigt man auch, denn viele Projekte wurden umgesetzt und stehen wieder auf dem Plan für dieses Jahr.

Am Hagener Hof wurde permanent gebaut und renoviert, Ruhebänke wurden aus ihren Winterquartieren geholt und an markanten Plätzen aufgestellt, der Kindergarten erhielt eine schützende Absperrung, und die tatkräftige Unterstützung des Apfelsafttages verlangte den Mitgliedern einiges ab, brachte aber auch gut 1000 Liter Apfelsaft aus 1600 Kilogramm Hagener Äpfeln ein. Für den Verein war es Ehrensache, an vielen Veranstaltungen teilzunehmen. So etwa bei der Einweihung des neuen Feuerwehrfahrzeuges, dem Jubiläum des Shantychores und dem „Adventstürchen“ im Dezember. Zum Filmabend wurde der Klassiker „Papa ante Portas“ gezeigt, doch ob sich für 2015 wieder ein lustiger oder spannender 16-mm-Film finden lässt, ist aufgrund der etwas angestaubten Technik noch fraglich. Die meisten Einsätze des letzten Jahres auf dem neuen Programm erläuterte der Vorsitzende Andreas Müller, und als Ziel der Grenzbeziehung werde man in diesem Jahr die Kilianskirche in Lügde ansteuern. Kassierer Holger Zühlke konnte einen positiven Jahresabschluss vorweisen, was Müller zu dem Schlusswort verhalf: „Wenn wir helfen können, helfen wir gerne.“ar



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