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Gewerbesteuer bricht ein

Weber: „Bad Pyrmont steht schlechter da“

Bad Pyrmont. Eigentlich hatte Stadtkämmerer Eberhard Weber erwartet, dass die Gewerbesteuereinnahmen den städtischen Haushalt Bad Pyrmonts für 2013 mit annähernd 1,2 Millionen Euro entlasten würden. Doch diese Erwartung hat sich nicht erfüllt. „Derzeit gehen wir nur noch von 481 100 Euro aus,“ berichtete Weber jetzt dem Finanzausschuss. Zusätzliche Wünsche müssten demnach komprimiert werden, oder anderes müsse wegfallen, so Weber. Mit Spannung sehe er den Haushaltsberatungen für 2014 entgegen. „Wir stehen schlechter da als vorher, haben Straßenausbaumaßnahmen wie auch große Finanzbrocken nach hinten verschoben. Dennoch werden wir von der CDU-Fraktion dem Nachtragshaushalt zustimmen,“ erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Udo Nacke. Trotz wegbrechender Gewerbesteuer konnte die Verwaltung noch Einsparpotenzial erarbeiten. „Wir sind mit sehr viel Fingerspitzengefühl und äußerst sensibel dabei vorgegangen“, versicherte Bürgermeisterin Elke Christina Roeder (SPD). Wilfried Seibel (Bürgersinn) hätte sich gewünscht, die fraktionsübergreifend anvisierte zweiprozentige Einsparung hinzubekommen. „Doch auch so hat die Verwaltung ein vorzeigbares Ergebnis erreicht“, befand er. Dennoch stimmte Seibel als Einziger gegen das Zahlenwerk, das Donnerstag vom Rat beschlossen werden soll. ti

veröffentlicht am 10.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 17:21 Uhr

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