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Bad Salzuflen ruft Wirte zu freiwilligem Heizpilzverzicht auf

Umweltschädliche Wärme vor Kneipen

Bad Salzuflen (pil). In einigen Städten, beispielsweise Hannover oder Köln, sind die Heizpilze inzwischen verboten. In Bad Salzuflen soll zur Zeit kein Verbot ausgesprochen werden. Der Ausschuss für Klima und Umwelt der Stadt Bad Salzuflen musste in seiner ersten Sitzung jedoch nicht lange über die Auswirkungen der Heizpilze in Zeiten des Klimaschutzes diskutieren. „Wir appellieren eindringlich an die Gastwirte und Gäste, auf die energieintensiven und sehr klimaschädlichen Heizpilze freiwillig zu verzichten“, so Joachim Licht, Ausschussvorsitzender.

veröffentlicht am 05.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 02:21 Uhr

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Heizpilze sollen im Winter vor den Gaststätten und Cafés für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Doch die Heizpilze werden mit Propangas betrieben, bei dessen Verbrennung klimaschädliches Kohlendioxid entsteht. Pro Stunde setzt ein Heizpilz 3,5 Kilogramm CO2 frei.



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