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Kreis prüft Notwendigkeit für Planfeststellungsverfahren / Unterlagen immer noch nicht komplett

Umweltprüfung kein Thema für Brückenbau?

Bad Pyrmont (uk). Das Planfeststellungsverfahren für den Neubau der Bad Freienwalder Brücke könnte aufwendiger ausfallen als gedacht. „Wir prüfen, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig ist“, teilte eine Sprecherin der Landkreisverwaltung gestern auf Anfrage mit. Bislang hatte es bei der Vorstellung der Planungen immer geheißen, dass diese Umweltverträglichkeitsprüfung Bestandteil des Verfahrens sei. Das Ergebnis der Beratung im Kreishaus wurde gestern noch nicht bekannt.

veröffentlicht am 02.02.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 14:21 Uhr

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Die Sprecherin bestätigte auch, dass die Unterlagen, die die Stadt für das Verfahren einreichen müsse, immer noch nicht vollständig seien. „Das sind aber nur noch Kleinigkeiten.“ Eigentlich sollten die Unterlagen schon vor zwei Wochen komplett beim Kreis liegen. Es soll noch Nachforderungen der Kreisverwaltung gegeben haben, die statt vier Kopien eines Dokumentes plötzlich fünf gefordert habe, hieß es aus informierten Kreisen. Schon jetzt liegt die Stadt fünf Monate hinter ihrem ursprünglichen Zeitplan, und das Planfeststellungsverfahren birgt einige Unwägbarkeiten, denn das sieht nicht nur die Beteiligung der Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange, sondern auch der Bürger vor. Sie alle können Einwände erheben, die qualifiziert abgearbeitet werden müssen. Ein Baubeginn Ende September 2013 wird immer unwahrscheinlicher.



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