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Thal kämpft seit einem Jahr um eine Ampel

Thal (uk). Seit einem Jahr kämpft der Ort Thal um die Inbetriebnahme einer funktionsfähigen Fußgängerampel, die das Queren der stark und oftmals sehr schnell befahrenen Ortsdurchfahrt sicherer machen soll. Masten stehen endlich, nur der Strom fließt nicht.

veröffentlicht am 31.08.2012 um 14:27 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 21:21 Uhr

Hier fehlt was: Seit nunmehr vier Wochen stehen am östlichen Ortseingang von Thal zwei verwaiste Masten. Erst wenn der Strom fließt, sollen die Ampeln installiert werden. Doch wann es so weit ist, kann zurzeit niemand sagen.
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Vor vier Wochen, exakt am 1. Juli, rückte die Firma Rode aus Habighorst im Landkreis Celle an und installierte die zwei Ampelmasten und den dazugehörigen Schaltschrank. Wenige Tage später folgten die Straßenmarkerungen und auch der städtische Bauhof hat seine Arbeit dort mittlerweile erledigt. Die Ampelmonteure hätten die Lichtzeichenanlage sofort in Betrieb genommen, wenn sie denn einen Stromanschluss gehabt hätten. Doch der fehlte damals und fehlt auch noch heute.

Den Auftrag dafür hat die E.ON Westfalen Weser AG angenommen, die in Thal das Stromnetz betreibt. „Der Auftrag ist raus, aber niemand bei E.ON kann mir sagen, wann er auch ausgeführt wird“, so Sabine Spiegel vom zuständigen Fachgebiet Ordnung im Rathaus.



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