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Vertreter des Energieministeriums und der Energiewirtschaft informieren sich über modernes Energiemanagement

Südafrika nimmt sich an Phoenix Contact ein Beispiel

Bad Pyrmont. Beeindruckt hat sich eine Delegation aus Südafrika bei einem Besuch des Unternehmens Phoenix Contact gezeigt, die sich vor Ort über modernes Energiemanagement, wie es auch im Werk Bad Pyrmont zum Einsatz kommt, informierte.

veröffentlicht am 17.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:41 Uhr

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Die Teilnehmer aus dem Energieministerium, der Energiewirtschaft und Industrieverbänden kamen auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das deutsch-südafrikanische Energie-Programm „Sagen“ durchführt. „Wir möchten erfahren, wie ein optimaler Mix verschiedener Energie-Quellen geschaffen werden kann. Auch wir haben Probleme mit begrenzten Kapazitäten und möchten den Einsatz von Kohle reduzieren“, so Mbulelo Ncetezo, der als Manager bei der südafrikanischen Energieregulierungs-Behörde Nersa für die Elektrizitäts-Regulierung verantwortlich ist.

Die Delegation informierte sich intensiv über das unternehmerische Konzept des Energiemanagements sowie Maßnahmen zur Energie-Effizienz, eigene Stromerzeugung, geo-thermische Energie-Gewinnung sowie die Messung von Verbräuchen. Mit vielen Fach-Fragen an die Experten der Betriebstechnik von Phoenix Contact, in persona Herbert Kamionka als Leiter des Bereichs sowie Stefan Gottschalk als Energiemanager der Produktions-Standorte Blomberg, Bad Pyrmont, Lüdenscheid und Herrenberg, nutzten die Besucher den Vormittag, um sich während der Besichtigung der Blockheiz-Kraftwerke als auch der Produktion einen tiefen Einblick zu verschaffen.

„Wir sind beeindruckt, wie effizient Phoenix Contact in seinem Energiemanagement aufgestellt ist, und konnten auch lernen, dass das Unternehmen eigene Produkte anbietet, um Industrieanwendern zu mehr Effizienz und einem systematischen Management der Energieversorgung zu verhelfen“, lobte Dr. Ulrich Averesch von der GIZ, der das deutsch-afrikanische Projekt leitet und die südafrikanische Delegation bei ihrem Besuch in Deutschland betreut.red

Der Leiter der Betriebstechnik, Herbert Kamionka, erläutert Mbulelo Ncetezo von der südafrikanischen Energieregulierungs-Behörde die Funktion des Blockheizkraftwerks.

Phoenix Contact



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