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Straßen.NRW entschuldigt sich bei Dechen

Lügde (jhe). Die Verärgerung der Dechen über die Straßenbaubehörde Nordrhein Westfalen hat inzwischen nachgelassen. „Vonseiten des Vereins wird es keine bösen Worte mehr geben“, sagt Dechenvorsitzender Uwe Stumpe. Der Grund: eine Entschuldigung von Frank Winter, Diplom Ingenieur bei der Straßenbaubehörde.

veröffentlicht am 01.04.2009 um 15:19 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 12:21 Uhr

stumpe
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Lügde (jhe). Die Verärgerung der Dechen über die Straßenbaubehörde Nordrhein Westfalen hat inzwischen nachgelassen. „Vonseiten des Vereins wird es keine bösen Worte mehr geben“, sagt Dechenvorsitzender Uwe Stumpe. Der Grund: eine Entschuldigung von Frank Winter, Diplom Ingenieur bei der Straßenbaubehörde. Gegenüber den Pyrmonter Nachrichten sagte er: „Da ist sicherlich etwas fehlinterpretiert worden. Ich wollte nie den Osterverein einschränken.“
 So machte Winter das Eingeständnis, dass erst nach Ostern der Rasen auf der Fläche vor dem Dechenheim eingesät werde. Wie gehabt können nun die Osterräder in der Emmer gewässert und mit dem Trecker herausgezogen werden. Der Dechenvorsitzende bewertet die Nachricht positiv: „Ich denke, dass die Einsicht bei der Straßenbaubehörde gesiegt hat.“

 Doch so ganz verstehen könne Frank Winter nicht, warum sich die Dechen über seine erste Nachricht so empört hätten. Denn lediglich habe er darum gebeten, die Trekkerspuren zu beseitigen, die entstünden, wenn die Osterräder nach dem Wässern aus der Emmer gezogen würden. „Das war die einzige Einschränkung“, sagt Winter. Ihre Räder hätten die Dechen jederzeit wässern können.
 Doch nachdem das Thema durch verschiedene Medien gelaufen ist, will Winter weitere Aufregung vermeiden und zeigt sich großzügig: „Wenn da Trekkerspuren sind, dann werden wir das beseitigen.“ Schließlich wolle er keinen Streit mit den Dechen haben.
 Doch dieses Thema war für die Dechen nur der Gipfel des Eisberges. Wäre der Rasen gesät worden, „hätten wir die komplette Fläche rekultivieren müssen“, erklärt Stumpe. Nach all den Einbußen, die der Verein seit dem Bau der Umgehungsstraße habe hinnehmen müssen, sei das zu viel gewesen.



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