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St. Georg Sänger boten ein reichhaltiges Programm

Stimmungsvoller Ausklang der Weihnachtszeit

Bad Pyrmont. Auch wenn Weihnachten nun schon wieder Vergangenheit ist: Etwas von der Heiligen Nacht strahlt immer noch hinüber in die Zeit „zwischen den Jahren.“ So nahm der Chor der katholischen St. Georgkirche diese stillen Tage zum Anlass, um in einer Veranstaltung mit vielen Liedern und einigen stimmungsvollen Geschichten rund um Weihnachten das Fest emotional und gedanklich ausklingen zu lassen.

veröffentlicht am 02.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 00:41 Uhr

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Autor:

von Karin Heininger
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Die St. Georg Sänger, ein gemischter Chor unter Leitung von Maria Potaschnikova, pflegt in seinem Repertoire geistliche Musik aus vier Jahrhunderten, von der Renaissance bis zur Moderne. Und reichhaltig war auch das Programm dieses Kirchenkonzertes angelegt, das bekannte Lieder wie „Tochter Zion“, „Ich steh an deiner Krippen“ oder „Kommet ihr Hirten“ enthielt, aber auch mit unbekannteren Werken wie dem schönen „Oh Bethlehem, du kleine Stadt“ bekannt machte.

Die Sänger und Sängerinnen boten stimmlichen Wohlklang und eine spürbar andächtige, zugleich auch freudige Stimmung in ihrem Vortrag. Vor allem Sopran und Alt prägten das Klangbild, allerdings kamen in dem überlieferten „Transeamus“ auch die Männerstimmen ausdrucksvoll zum Tragen. Insgesamt machte eine klare Aussprache die Lieder, die von der Chorleiterin zum Teil am Klavier begleitet wurden, auch textlich gut verständlich.

Die Georg Sänger dankten den Besuchern, dass diese sich „Zeit für eine Auszeit“ genommen hatten, und mit einigen Liedern, unter anderem dem Kanon „Gloria“, wurde die Gemeinde auch in das Konzert einbezogen. Mit zwei nachdenklich stimmenden Geschichten, vorgetragen von Chormitgliedern, und einer Lesung aus dem Lukas-Evangelium durch Pfarrer Winfried Neumann wurde das weihnachtliche Geschehen noch einmal in seinem Kern erfasst.

In „Der kleine Hirte und der große Räuber“ wird geschildert, wie ein junger Hirte einem Räuber ohne Bedenken und ohne Vorurteil seinen Mantel schenkt und dadurch das Gute in dem Menschen weckt: Aus einem Räuber wird ein Hirte.



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