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Regierungspräsidentin informiert sich über Hochbegabtenförderung

Stiftung finanziert Weiterbildung

Detmold. Die Stiftung „Bildung zur Förderung Hochbegabter“ unterstützt die Qualifikation von Lehrern für den Unterricht hochbegabter Schüler. 18 Lehrer aus OWL erhalten aktuell eine finanzielle Förderung, um ein spezielles Weiterbildungsangebot für den Unterricht Hochbegabter zu nutzen. Bei einem Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Ingrid Pieper-von Heiden, informierte sich die Detmolder Regierungspräsidentin, Marianne Thomann-Stahl, über konkrete Weiterbildungsangebote für Lehrer. Darüber hinaus vereinbarte sie eine enge Zusammenarbeit zwischen Bezirksregierung und Stiftung zur Förderung der hochbegabten Schüler.

veröffentlicht am 30.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 22:21 Uhr

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Schüler mit besonderen Begabungen und Leistungsstärken stellen eine große Herausforderung für Lehrer im Schulalltag dar. Begabte lernen viele Dinge früher, schneller und oft ganz anders als ihre Mitschüler. Damit sie diese Potenziale entwickeln können, bedarf es einer hohen Professionalität von Lehrern. Durch das Unterstützungsangebot der Stiftung „Bildung zur Förderung Hochbegabter“ erhalten derzeit 18 Lehrkräfte aus der Grundschule, dem Gymnasium und dem Weiterbildungskolleg die Möglichkeit, fundierte Fachkenntnisse und Handlungskompetenzen in der Förderung Hochbegabter im Rahmen eines Jahreskursus zu erweitern, um abschließend das sogenannte ECHA-Diplom zu erwerben.

In Zusammenarbeit mit Ingrid Pieper-von Heiden strebt die Bezirksregierung Detmold an, die Förderung besonders begabter Schüler gemeinsam mit einem Netzwerk aus diplomierten Lehrkräften zu intensivieren und auszubauen. Bereits seit mehreren Jahren hat sich die Vernetzungsstruktur zum Teil auch schulformübergreifend im Bereich der individuellen Förderung und Begabungsförderung bewährt. Sie wird zunehmend von den Schulen als Chance wahrgenommen, Praxiserfahrungen auszutauschen und Impulse für die tägliche Arbeit zu erhalten. „Lehrer haben nur dann gute Möglichkeiten, hochbegabten Schülern gerecht zu werden, wenn sie über spezifisches Wissen verfügen, sich mit anderen Lehrkräften austauschen und im Umgang mit schulischen Herausforderungen angemessen begleitet werden“, erläutert Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.red

Im Gespräch über das Thema Hochbegabtenförderung in OWL: Die Schulexpertinnen der Bezirksregierung, Gertrud Pannek (li.) und Rita Berens (re.), mit Stiftungsleiterin Ingrid Pieper- von Heiden.pr



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