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Spritzen die "Arschbomben" bald nicht mehr so heftig?

Bad Pyrmont (sbr). Das Erlebnisbad Pyrmonter Welle ist Trainingsort für die heimischen Springer des Splashdiving-Niedersachsenskaders, denn das Bad ist eines der wenigen im Landkreis mit sogenannten Duraflex-Wassersprungbrettern. Doch nun sollen sie diese gegen weniger flexible Bretter ausgetauscht werden.

veröffentlicht am 21.08.2012 um 16:10 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 21:21 Uhr

Mit Flatterband ist seit einiger Zeit der obere Teil des Sprungturms im Hallenbad der Pyrmonter Welle gesperrt.
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Bad Pyrmont (sbr). Das Erlebnisbad Pyrmonter Welle ist Trainingsort für die heimischen Springer des Splashdiving-Niedersachsenskaders, denn das Bad ist eines der wenigen im Landkreis mit sogenannten Duraflex-Wassersprungbrettern. Doch nun sollen sie diese gegen weniger flexible Bretter ausgetauscht werden.  

Während es den meisten Badegästen völlig ausreicht, vom festen Turm ins Becken zu springen, schwören die heimischen Springer des Splashdiving-Niedersachsenkaders auf die gut federnden Hochleistungsbretter aus getempertem Aluminium. „Solche Trainingsbedingungen finden wir hier in der Region sonst nirgends“, erklärt Timo Strohmeyer, Trainer und Leiter der heimischen Splashdiving-Gruppe „Mighty Frogs“.

Allerdings sind die Trainingsmöglichkeiten zurzeit eingeschränkt, denn ein rotweißes Flatterband versperrt den Weg. „Bei der regelmäßig notwenigen Inspektion der Duraflex-Sprungbretter durch den Hersteller wurde festgestellt, dass das Brett vom Dreimeterturm Haarrisse aufweist und nicht repariert werden kann. Totalschaden sozusagen“, erklärt Badbetriebsleiter Frank Tietze.

Nun ist den „Mighty Frogs“ zu Ohren gekommen, dass das abgängige durch ein nicht so wartungsintensives Sprungbrett mit glasfaserverstärktem Holzkern, einem sogenannten HSP-Brett, ersetzt werden soll. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist das durchaus nachzuvollziehen, denn allein die Anschaffungs- und regelmäßigen Wartungskosten für das neue Duraflex-Brett würden sich fast halbieren, greift man auf HSP-Qualität zurück.

Welche Nachteile die Freizeitsportler durch ein HSP-Brett befürchten und warum Badbetreiber Frank Tietze mit keinem spürbaren Qualitätsunterschied rechnet, lesen Sie in der Printausgabe.



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