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„Sozialfonds“ für arme Schüler kaum angetastet

Bad Pyrmont (jl). Für all jene Schülerinnen und Schüler, deren Eltern das Mittagsessen im Rahmen der Ganztagsbetreuung nicht zahlen können oder zu knapp bei Kasse sind, um notwendige Anschaffungen für den Schulunterricht zu stemmen, hat die Stadt Bad Pyrmont ein „Schulmittelbudget geschaffen. Wer zum Beispiel den Mittagessen-Zuschuss in Anspruch nimmt, muss nur einen Euro, also ein Drittel des Normalpreises, für ein warmes Essen zahlen. Doch die Schüler machen von der Zuschussmöglichkeit bisher kaum Gebrauch. Immerhin: Das Humboldt-Gymnasium hat in letzter Zeit knapp 360 Euro zur Beschaffung von Unterrichtsmaterial abgerufen. Das sind allerdings nur 15 Prozent des ihm zugeteilten Gesamtbetrags. Der liegt bei fast 2500 Euro. Und die Herderschule hat einem Kind den Kauf von Schulmaterial bezuschusst. Alle anderen Schulen hingegen haben ihren „Sozialfonds“ bisher noch unangetastet gelassen.

veröffentlicht am 03.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 16:41 Uhr

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