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6000 Besucher allein am 20. August / Boldt zieht positive Bilanz

So heiß waren die Gäste auf die Pyrmonter „Welle“ noch nie

Bad Pyrmont (jl/rom). Nur noch bis einschließlich Sonntag haben die Wasserratten in der Kurstadt Gelegenheit zum Freibad-Besuch in der Pyrmonter „Welle“. „Danach schließen wir das Freibad, weil die Energiekosten uns sonst einfach davonlaufen würden“, sagt Jens Kaufhold, der bei den Stadtwerken für die kaufmännische Seite unter anderem der Bäder-Gesellschaft zuständig ist.

veröffentlicht am 08.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 16:21 Uhr

Noch genießen die Besucher das Schwimmen im Bad. Am Sonntag aber
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Tagsüber ist es derzeit zwar noch warm – „aber bei Nachttemperaturen von 9 oder 10 Grad wäre es zu teuer, wenn wir die Außenbecken immer auf 25 Grad heizen müssten“, erklärt Kaufhold. Was die Freiluft-Saison betrifft, so kann die Bädergesellschaft nicht klagen. „Allein am 20. August, als es so heiß war, hatten wir mehr als 6000 Besucher. Da standen die Leute schon um Stehplätze im Schwimmerbecken an“, erzählt Stadtwerke-Chef Dieter Boldt, „und kein Fitzelchen Rasen war mehr frei.“ Die Mitarbeiter der „Welle“ hätten sich nicht erinnern können, „dass es jemals zuvor so voll war“.

Damit brachte es das über einen Zeitraum von fast zwei Jahren für gut fünf Millionen Euro generalüberholte Erlebnisbad im Juli und August auf 65 000 Besucher. „Das waren mehr als in der Zeit zwischen Januar und Juni“, so Boldt, der sich auch freut, dass unter den Gästen „viele von außerhalb“ waren. So mancher gerade von denen habe die „Welle“ im Übrigen als „fürchterlich billig“ gelobt.

Zum Kartenverkauf: Das Bad hat 2009 weniger Sommersaison-Karten abgesetzt – „vermutlich, weil viele sich dann eher eine 25er-Karte gekauft haben“, so Jens Kaufhold. Dabei hätten die Mitarbeiter der „Welle“ bei den Besuchern kaum negative Reaktionen auf die Preisanhebung im Mai vernommen. „Das verlief ohne Probleme“, sagt Simon Freter von den Stadtwerken, der auch der zuständige Diplomingenieur für das Bad ist.

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