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Pianist Toru Oyama bevorzugt das französische Repertoire / Konzert am 3. Juni

Sein Herz schlägt für Ravel

BAD PYRMONT. So, wie für jede Art der Entwicklung Einflüsse und Erfahrungen wichtig sind, so bildet sich auch der spezifische Klang eines Komponisten durch Gehörtes und dessen Weiterentwicklung. Am Samstag, 3. Juni, um 17 Uhr begibt sich der japanische Pianist Toru Oyama im Konzerthaus in der Reihe „Weltklassik am Klavier“ auf eine Spurensuche nach den Inspirationsquellen des typischen „Ravelschen“ Klanges.

veröffentlicht am 31.05.2017 um 20:23 Uhr

Anhand ausgewählter Werke von Mozart, Chopin und Albeniz zieht der in Holland lebende Künstler einen musikalischen roten Faden hin zum wunderbaren Klang des „Le tombeau de Couperin“ von Ravel.

Toru Oyama stammt aus Japan, studierte am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik. Er spielt Soloklavier, aber auch gerne Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so bevorzugt er doch das französische Repertoire – Fauré, Debussy und Ravel. Wenn man Ravel hört, nimmt man zunächst einen reichen, bunten Klang wahr. Jedoch basieren seine Kompositionen auf wunderschönen Harmonien und einfachen Strukturen. „Le tombeau de Couperin“ besteht aus schlichten, barocken Sätzen mit wundervollen Verzierungen. Karten können unter 0211/936 5090 reserviert werden.



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