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Ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter ficht Wahl nicht weiter an

Seibel und Thul einigen sich

Bad Pyrmont (rom). Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Seibel ficht die Wahl Hans-Peter Thuls zum CDU-Bundestagskandidaten nicht weiter an. Darauf einigten sich beide bei der Verhandlung vor dem CDU-Bundesparteigericht.

veröffentlicht am 12.05.2009 um 20:22 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 06:41 Uhr

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Das Gericht sah die Wahlanfechtung Seibels als unzulässig an, da sie nicht innerhalb der vorgegeben Frist eingereicht worden sei. Das teilte die CDU Hameln-Pyrmont gestern mit. Seibel zog unterdes seine Anfechtung zurück. Er selbst nannte es gestern auf Anfrage einen Formfehler, dass er seine Beschwerde nicht fristgerecht eingereicht habe. Wie er mit seinem Antrag auf Nichtzulassung der Kandidatur Thuls beim Kreiswahlleiter umgehen werde, wolle er später entscheiden.

Thul zeigte sich mit dem Verfahrensausgang zufrieden. „Für alle beteiligten Kreisverbände ist dies die Bestätigung, korrekt gearbeitet zu haben“, sagte er laut Pressemitteilung.

Die Wahl Thuls zum Bundestagskandidaten hatte Seibel angezweifelt, weil eine Delegierten- und keine Vollversammlung der CDU Thul zum Kandidaten gekürt hatte. Seibel sah das als unzulässig an. CDU-Mitglied Seibel, der für den „Pyrmonter Bürgersinn“ im Rat der Kurstadt sitzt, hatte sich ebenfalls als Kandidat für den Bundestag bewerben wollen.



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