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Schutz vor Schlamm rückt in greifbare Nähe

Lügde (jl). Aus dem Acker oberhalb der Pommernstraße sprießt nun schon das frische Grün. Aber vom geplanten Rückhaltebecken fürs Neubaugebiet ist – natürlich – noch immer nichts zu sehen. Allerdings haben die Anlieger jetzt endlich konkreten Grund zur Hoffnung.

veröffentlicht am 13.03.2009 um 19:33 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 14:41 Uhr

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Lügde (jl). Aus dem Acker oberhalb der Pommernstraße sprießt nun schon das frische Grün. Aber vom geplanten Rückhaltebecken fürs Neubaugebiet ist – natürlich – noch immer nichts zu sehen. Allerdings haben die Anlieger jetzt endlich konkreten Grund zur Hoffnung. Die Tage der Sandsäcke, mit denen mancher der nächsten Schlammlawine in seinem Keller vorzubeigen sucht, scheinen somit gezählt. Denn in die Grundstücksverhandlungen ist nach Monaten Bewegung gekommen: Einer von zwei Grundstücksbesitzern, auf deren Arealen die Schutz-Mulde oberhalb der Pommernstraße ausgehoben werden soll, hat das Angebot der Stadt akzeptiert und ist nun zum Verkauf bereit. Das dürfte die Angelegenheit entscheidend vorantreiben.
 Der andere Grundbesitzer hat sich zwar noch nicht entschieden. Die Frist läuft aber auch erst in der kommenden Woche ab. Selbst, wenn er nun noch immer nicht bereit sein sollte, durch den Verkauf seiner Ackerfläche zum Hochwasserschutz für die in der Vergangenheit mehrfach Überschwemmungs-gebeutelten Anlieger beizutragen, bleiben der Stadt noch zwei Möglichkeiten.



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