weather-image
12°

Schüler und Senioren lassen nichts anbrennen

Bad Pyrmont. Ein gemeinsames Kochprojekt auf die Beine zu stellen, das hatten sich das Bad Pyrmonter Jugendparlament (JuPa) und der Seniorenbeirat der Kurstadt für dieses Jahr fest vorgenommen. Jetzt setzten sie das Vorhaben in die Tat um.

veröffentlicht am 27.01.2011 um 12:54 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 20:41 Uhr

asd
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Unter dem Motto „Miteinander leben – einander helfen“ wollen die beiden Organisationen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. „Das gemeinsame Kochen ist nur der Anfang“, sagt Luca Greinert, der stellvertretende Vorsitzende des Jugendparlamentes. Der Austausch von Fähigkeiten bringe alle teilnehmer voran. „Auch die Stadt profitiert von einem besseren Verhältnis zwischen den Generationen.“ Deshalb wolle das Jugendparlament die Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat weiter ausbauen.

In der Küche der Max-Born-Realschule waren zunächst die Erfahrungswerte der Seniorinnen gefragt. Sie sollten den Jungparlamentariern unter anderem zeigen, wie sie Paprika klein schneiden, Kartoffeln knusprig anbraten oder aus Hackfleisch Frikadellen herstellen. Nach dem Händewaschen streiften sich die neun Hobby-Köche die Schürzen über und legten sofort los. „Wir haben kleine Teams gebildet, damit das Ganze eine Struktur bekommt“, sagt die 66 Jahre akte Anke Schüre. Eine Gruppe mache die Bratkartoffeln, die andere das Gemüse und die dritte Gruppe kümmere sich um die verschiedenen Hackfleischarten. „Wie man sieht, sind alle gut beschäftigt“, sagt die erfahrene Köchin.

Sowohl Teenies als auch Oldies hatten sichtlich Freude am gemeinsamen Kochen. Das wurde nicht zuletzt deutlich, nachdem die Köche beim anschließenden Essen die Veranstaltung noch einmal besprachen. Alle Teilnehmer waren voller Engagement und Begeisterung bei der Sache: sei es beim Kartoffelschälen oder beim Hackfleisch kneten. Der Altersunterschied war dabei kein Hindernis. Im Gegenteil: Er war offenbar vielmehr eine Bereicherung. „Für die Zukunft unserer Zusammenarbeit wünsche ich mir, dass wir noch mehr davon machen. Es wäre wunderbar, wenn das Projekt auf andere Jugendliche und Senioren ausgeweitet werden kann“, sagt Luca Greinert vom Jugendparlament und blickt voller Optimismus in die Zukunft.

sad
  • Nanu, wem kommen denn da die Tränen - Johann-Heinrich Rawe zeigt, dass das Zwiebelschneiden auch Emotionen wecken kann. Anke Schüre lacht. Foto: gol
asd
  • Kochen macht Spaß! Jugendliche und Senioren sind konzentriert bei der Arbeit. Foto: gol
asd
  • Kleine Kostprobe - Arne Ritterbusch (JuPa) und Rita Wilke (Seniorenbeirat). Foto: gol
f s df
  • Jugendliche und Senioren genießen das Resultat der Zusammenarbeit. Foto: gol
asd sd
  • Freuen sich über das gelungene Ergebnis ihrer ersten gemeinsamen Kochstunde - Die Mitglieder von Jugendparlament und Seniorenbeirat. Foto: gol
asd
  • Annegret Webel kostet, Luca Greinert knetet, Siglinde Patzig-Bunzel kontrolliert. Foto: gol
asd asd
  • Die zwei lassen nichts anbrennen - Annegret Webel (Seniorenbeirat) und Luca Greinert (JuPa) sind ein Spitzen-Team. Foto: gol
sad
asd
asd
f s df
asd sd
asd
asd asd

Demnächst sind übrigens die Jugendlichen gefordert. Sie werden den Senioren nämlich Nachhilfe in Sachen Computer erteilen. Der Termin steht allerdings noch nicht fest.

Von Vassili Golod



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt