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Schiedersee-Investoren noch nicht an Bord

Schieder-Schwalenberg (rom). Der Zeitplan zum Bau der von drei Niederländern visionierten millionenteuren Freizeitanlage am Schiedersee hinkt den ursprünglichen Angaben hinterher. Grund dafür sind die Privatisierungsverhandlungen zwischen den holländischen Unternehmern und möglichen Investoren, die bislang noch zu keinem Abschluss gelangt sind.

veröffentlicht am 02.06.2009 um 18:08 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 03:41 Uhr

Schiedersee
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Schieder-Schwalenberg (rom). Der Zeitplan zum Bau der von drei Niederländern visionierten millionenteuren Freizeitanlage am Schiedersee hinkt den ursprünglichen Angaben hinterher. Grund dafür sind die Privatisierungsverhandlungen zwischen den holländischen Unternehmern und möglichen Investoren, die bislang noch zu keinem Abschluss gelangt sind.
 „Wir haben den Zeitplan anfangs leider falsch eingeschätzt“, sagte der Sprecher des holländischen Bauunternehmens „Centraal Bouw Bedrijf“, John van Diemen, auf Anfrage der Pyrmonter Nachrichten. „Wir sind aber in der kritischen Phase.“ Entscheidungen könnten „in den nächsten zwei Tagen oder zwei Monaten“ fallen.
 Nach den Worten van Diemens führt die „Centraal Bouw Bedrijf“ derzeit Gespräche mit mehreren Investoren über den späteren Kauf der Freizeitanlage mit bis zu 250 Ferienwohnungen. Einzelheiten über die Investoren wolle er zum Schutz der Geldgeber aber nicht preisgeben. Nach PN-Informationen sitzen die Investoren – darunter Einzelpersonen und Investorengruppen – in den Niederlanden und in anderen Benelux-Ländern.
 Ein Grund für den schleppenden Fortgang der Gespräche ist dem Vernehmen nach die anhaltend schlechte Wirtschaftslage.



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