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Bürgermeisterin Roeder verrät, warum sie unseren „Rasenden Reporter“ sponsort

„Run for Help ist ganz phantastisch“

Bad Pyrmont. Bad Pyrmonts Bürgermeisterin Elke Christina Roeder zählt zu den Sponsoren, die Vassili Golod, der beim „Run for Help“ am 26. Juni für die PN und radio aktiv an den Start geht, unterstützt. Im PN-Interview spricht Roeder mit unserem „Rasenden Reporter“ über ihre Beziehung zu dem traditionsreichen Spendenlauf, der von Karl-Heinz und Sigrid Recklebe veranstaltet wird und verrät, warum sie ihm sogar die Marathon-Strecke zutrauen würde.

veröffentlicht am 02.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 00:21 Uhr

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Frau Roeder, was halten Sie vom „Run for Help“?

Der „Run for Help“ ist eine sehr gute Einrichtung, weil er Hilfe für ein Projekt in South Horr (Kenia) erläuft, um dort Schulgebäude zu bauen und um dort Hilfe direkt vor Ort ankommen zu lassen, die sonst nicht ankommen würde. Über Spendengelder werden Wohnhäuser gebaut, Schulmaterial wird geliefert. Man schafft die Möglichkeit, dass dort Bildung bei den Kindern ankommt, das halte ich für ganz wichtig. Das Schöne ist auch, dass unsere Herderschule dadurch eine Unesco-Schule ist. Unseren Kindern wird klargemacht, dass sie direkt Hilfe leisten können.

Was wissen Sie über das Projekt „South Horr“?

Ich habe als Bürgermeisterin den Riesenvorteil, dass das Ehepaar Recklebe jedes Mal, wenn sie in South Horr waren, zu mir ins Rathaus kommen und über das Projekt berichten. Für mich ist es immer sehr schön, so eng an diesem Projekt dran zu sein. Gut ist aber auch, dass viele Pyrmonter diese Berichte bekommen, weil es jedes Jahr eine große Veranstaltung in der Mensa gibt. Wenn man sich anguckt, bei wie vielen Schulen Schlafhäuser und Wohnhäuser gebaut worden sind, dann ist das enorm und auch ganz phantastisch.

Warum unterstützen Sie die Aktion „Rasender Reporter“ im Rahmen des „Run for Help“?

Ich unterstütze die Aktion, weil ich es ganz toll finde, dass ein junger Reporter in seinem Freiwilligen Sozialen Jahr einfach sagt: Ich mache ein Projekt, das etwas außergewöhnlich ist. Ich suche mir Sponsoren, die natürlich etwas mehr spenden sollen, als das was üblich ist, damit für dieses Projekt sehr viel Geld zusammenkommt und man es noch bekannter macht, als es jetzt schon ist. Auch vor dem Engagement zu sagen: Ich laufe 20 Kilometer, ziehe ich meinen Hut. Ich finde es gut und natürlich unterstütze ich es gerne, weil man gute Ideen auch immer wieder unterstützen sollte.

Was trauen Sie mir denn beim „Run for Help“ zu?

Sie selber sind angetreten und haben im Vorfeld gesagt, dass Sie 20 Kilometer laufen. Aber ich weiß, dass der „Rasende Reporter“ ein guter Läufer ist und würde mich freuen, wenn Sie die Marathon-Strecke schaffen würden. Ich würde mich über jeden Kilometer freuen, den Sie mehr laufen, weil das dem Projekt zugute kommt. Eine Schlagzeile in der Zeitung „Rasender Reporter läuft Rekord“ fände ich richtig klasse.

Mit welcher Summe sponsern Sie mich?

Ich gebe privat fünf Euro pro Kilometer, um einfach zu sagen: Jawohl, es gibt einen kleinen Ansporn. Wenn Sie jetzt 40 Kilometer laufen würde, wäre das toll!

Der „Run for Help“ rückt für unseren „Rasenden Reporter“ immer näher. Die Vorbereitung ist in vollem Gange, denn beim Lauf muss alles stimmen – von der Kondition bis zum Equipment. Hören Sie am kommenden Montag bei „radio aktiv“, wie sich Vassili Golod von seinem Ausrüster beraten lässt.



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