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Verwaltung soll bis zu den Etatberatungen Finanzbedarf der Feuerwehr ermitteln

Politik zieht an einem Strang

Bad Pyrmont. Wenn es um die Feuerwehren der Kurstadt geht, will die Politik künftig an einem Strang ziehen. Darauf haben sich alle im Rat vertretenden Fraktionen während der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz, Sicherheit und Verkehr verständigt. Das Gremium entschied einstimmig, zur Erstellung einer Bedarfsplanung für die Freiwillige Feuerwehr den Antrag von Stadtbrandmeister Maik Gödeke zu unterstützen. CDU und SPD zogen daraufhin ihre eigenen, allerdings ähnlich lautenden Anträge zurück. „Die Feuerwehr zu unterstützen, ist eine Pflichtaufgabe der Kommune. Und dass das neue Stadtkommando auf dem richtigen Weg ist, hat es bewiesen. Wir sollten unsererseits jetzt die Finanzen für die Bedarfsplanung auf den Weg bringen“, hatte Ratsvorsitzender Kurt-Heinz Zühlke (CDU) für die gemeinsame politische Unterstützung geworben. Bis zu den Haushaltsberatungen für das kommende Jahr soll die Stadtverwaltung nun detaillierte Kostenermittlungen für eine Feuerwehrbedarfsplanung durchführen.

veröffentlicht am 04.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 02:21 Uhr

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„Wir haben ein Signal erwartet. Dass die Politik nun geschlossen hinter uns steht, ist für uns als neue Führung auch Motivation“, freute sich Gödeke. Zuvor hatte Bürgermeisterin Elke Christina Roeder (SPD) daran erinnert, dass sich das Stadtkommando nach einer Informationsveranstaltung in Holzminden einstimmig für das Instrument der Planung ausgesprochen habe. Der ehemalige Stadtbrandmeister Jürgen Bitterling habe seinerzeit empfohlen, von einer Bedarfsplanung abzusehen, weil er die Kommunikation zwischen Verwaltung und Feuerwehr sowie die eingesetzten Instrumente als ausreichend angesehen habe. Vor dem Hintergrund der Planung eines gemeinsamen Feuerwehrhauses für die Ortswehren Bad Pyrmont und Holzhausen sei jedoch die Bedarfsplanung gerechtfertigt, die auch eine Standortüberprüfung beinhalten solle.HW



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