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Die Pyrmonter Elterninitiative „Inklusio“ plant einen Inklusionsbetrieb für behinderte Kinder

Nicht nur irgendwelche Schrauben sortieren

Bad Pyrmont. „Ich kann mir meinen Sohn nicht unter Druck in einer Werkstatt vorstellen, wo er immer das Gleiche tut“, sagt Michaelis Calaminus, „denn mein Sohn Lukas hat viele Interessen.“ Der 16-Jährige mit dem Down-Syndrom ist im Judo-Verein, geht zum Schwimmen, Fußball und Abenteuersport, ist als Messdiener in seiner Gemeinde tätig und besucht die Musikschule. Die Mutter stellt sich für den Heranwachsenden für die Zukunft eine „Lebens-, Lern- und Arbeitsgemeinschaft“ vor, in der er die Unterstützung und Anleitung bekommt, die er benötigt. Genau das könnte ein Inklusionsbetrieb bieten, über den sich die Pyrmonter Elterninitiative „Inklusio“ Gedanken macht.

veröffentlicht am 28.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Claudia Guenther


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