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Nicht jede freiwillige Aufgabe steht zur Diskussion

Bad Pyrmont (uk). Um die großen finanziellen Probleme der Stadt langfristig in den Griff zu bekommen, hat der Verwaltungsausschuss beschlossen, eine interfraktionelle Arbeitsgruppe einzusetzen. Bürgermeisterin Elke Christina Roeder (parteilos) erhofft sich, dass die Politik eine geschlossene Meinung zur Haushaltskonsolidierung entwickelt und nach Außen vertritt.

veröffentlicht am 26.10.2009 um 16:39 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 11:21 Uhr

Musikschule
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 „Die Arbeitsgruppe soll zumindest Eckpunkte herausarbeiten“, beschreibt Roeder die Zielrichtung für die Arbeit. Dass die Gruppe hinter verschlossen Türen agiere, habe nichts mit Geheimniskrämerei zu tun, versichert sie. „Es geht um die Möglichkeit, Rechenexempel vorzunehmen, ohne dass man gleichzeitig Rücksicht auf die öffentliche Wirkung nehmen muss“, erklärt sie und erinnerte daran, dass diese Arbeitsgruppe schließlich kein beschließendes Gremium sei. „Was bringt was? Darum wird es gehen“, betont sie. Manche freiwillige Aufgabe sei dem Sinn nach aber eher eine Pflichtaufgabe, die man nicht zur Diskussion stellen dürfe, wie etwas die Musikschule (Foto) und andere Ausgaben für Kinder und Jugendliche. „Dafür müssen wir auch mit Schulden leben.“

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