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„Musikfestival“ angeregt

Musiker sollen Beispiel der Künstler folgen

Bad Pyrmont. Der große Erfolg der Künstlergruppe „Brückenschlag“ zum Thema „Garten(t)räume“ (siehe auch Seite 10 dieser Ausgabe) hat die Ratsfraktion aus Bürgersinn und FDP zu einem Antrag veranlasst. Sie hat Bürgermeisterin Elke Christina Roeder (SPD) gebeten, die „Musikschaffenden“ der Stadt zu einem Gespräch einzuladen, um die Möglichkeiten für ein gemeinsames Festival in der Woche nach Pfingsten nächsten Jahres zu erörtern. „Wir denken dabei an das Thema Wasser, denn das ist musikalisch noch nicht aufgearbeitet worden“, erläuterte jetzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Wilfried Seibel den Vorschlag. Damit könne der Stellenwert der Musik unterstrichen werden und es sei obendrein geeignet, Bad Pyrmont und seine Quellen durch die Musik herauszustellen. Allerdings sieht sich die Fraktion nur als Ideengeber, denn die weiteren Schritte soll die Stadt einleiten. „Wir können einen Raum für ein erstes Treffen zur Verfügung stellen, aber wir können so ein Festival nicht organisieren“, machte die Bürgermeisterin deutlich. Die Stadtverwaltung sei mit dem Bemühungen um das Weltkulturerbe mehr als ausgelastet. „Wir bringen alle zusammen, aber dann muss es von alleine laufen“, betonte sie. Michael Rausch (CDU) schlug die Musikbad-Stiftung als Partner vor.

veröffentlicht am 07.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 03:21 Uhr



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