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So machen Staatsbad, Stadt und Nabu im Grünen gemeinsame Sache

Mehr Wiese statt Rasen – Artenschutz in Bad Pyrmont

BAD PYRMONT. Von geschätzt etwa acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sind rund eine Million vom Aussterben bedroht. Viele Arten könnten schon „in den kommenden Jahrzehnten“ verschwinden, heißt es in einem neuen UN-Bericht. Umso erfreulicher, dass die Tier- und Pflanzenvielfalt in Bad Pyrmont längst einige wichtige Unterstützer hat.

veröffentlicht am 07.05.2019 um 11:54 Uhr

Wildbienen – hier eine Ackerhummel – und andere Bestäuber sind der Natur und den Menschen von unschätzbarem Nutzen. Staatsbad, Stadt und Nabu arbeiten gemeinsam an Wegen, die Artenvielfalt Bad Pyrmont zu sichern und zu befördern. Symbolfoto: Nabu/Hel
Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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