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Form und Farben

Luftblasen an der Decke im KLB-Eingang

BAD PYRMONT. Der komplett neu gestaltete Eingangsbereich mit Anmeldung und Cafeteria und vorgelagertem Arkadengang gibt einen Eindruck davon, wie sich das Königin-Luise-Bad künftig optisch und funktionell insgesamt präsentieren wird: Hell, klar strukturiert und auf den Gast zugeschnitten.

veröffentlicht am 18.01.2019 um 14:44 Uhr
aktualisiert am 18.01.2019 um 20:10 Uhr

Der komplett neu gestaltete Eingangsbereich des Königin-Luise-Bades ist hell, klar strukturiert und auf den Gast zugeschnitten. foto: uk
Hans-Ulrich Kilian

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Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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Fertig ist das neue Königin-Luise-Bad noch lange nicht. Doch der am Donnerstag von Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) offiziell an das Staatsbad Pyrmont übergebene Eingangsbereich mit Anmeldung und Cafeteria und vorgelagertem Arkadengang gibt einen Eindruck davon, wie sich das Gesundheitszentrum künftig optisch und funktionell präsentieren wird: Hell, klar strukturiert und auf den Gast zugeschnitten.

Es sind die neun großen Lichtkreise an der Decke der Eingangshalle, die sofort ins Auge fallen. „Sie symbolisieren die CO2-Luftblasen des Pyrmonter Wassers“, erklärt Therapieleiter André Schubert den rein dekorativen Zweck der Kreise. Die eigentliche Beleuchtung kommt aus Strahlern in der Decke.

Stichwort Design: Formen und Farben des Eingangsbereiches finden sich in allen Gebäuden des Staatsbades wieder. Im Foyer des Hotels Steigenberger oder in der Cafeteria des Hufeland-Therme zum Beispiel. Das wasserfarbene Blau der Loungesessel und das königliche Rot – eine Reminiszenz an die Namensgeberin Königin Luise – der Sitzbänke für mobilitätseingeschränkte Patienten stechen hervor. „Wichtig ist uns eine einheitliche Linie“, sagt Staatsbadchef Maik Fischer.

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Kurdirektor Maik Fischer (li.) und sein Stellvertreter André Schubert bei den Quellen am Brunnen im KLB-Eingang. Vier Quellen lassen sich hier probieren: Trampel, Helene, Wolfgang und Friedrich. Foto: uk

Funktional wurde der Eingang klar aufgeteilt. Auf der einen Seite finden sich vier Beratungsplätze für Gäste – einer davon geschlossen –, auf der anderen Seite der Wartebereich samt USB-Steckdosen für Handys und die Cafeteria, die noch mit einem Wok und einem Pizzaofen ausgestattet werden soll. Die Arbeitsplätze für die Mitarbeiter wurden mit höhenverstellbaren Tischplatten versehen. „Wir wollen da mit gutem Beispiel vorangehen“, sagt Schubert.

Doch das alles ist nur der Anfang. Im April soll der nächste Bauabschnitt fertig sein, der unter anderem eine Lehrküche aufnimmt. Mit der kompletten Fertigstellung des KLB rechnet Fischer erst Mitte kommenden Jahres. Die neue Schwimmhalle soll Ende dieses Jahres in Betrieb gehen, dann folgt die Sanierung der Anwendungsräume für die Kurgäste, die Modernisierung von Gruppentrainings-, Massage-, Mooranwendungsräumen und Mineralbädern. Insgesamt hat das Land Niedersachsen dafür Gesamtkosten in Höhe von 16,45 Millionen Euro genehmigt.



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