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Lügder Tunnel für den Verkehr frei gegeben

Lüdge (red). Während eines zweitägigen Stadtfestes ist am Wochenende die neue Ortsumgehung von Lügde offiziell für den Verkehr freigegeben worden. Tausende von Lügdern und ihre Gäste feierten die Umgehungstraße und nutzen die Gelegenheit, um den Tunnel zu Fuß zu erkunden, nachdem die Ehrengäste das Bauwerk symbolisch freigeben hatten.

veröffentlicht am 10.10.2010 um 14:13 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 01:41 Uhr

Tunneleinweihung
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Lüdge (red). Während eines zweitägigen Stadtfestes ist am Wochenende die neue Ortsumgehung von Lügde offiziell für den Verkehr freigegeben worden. Tausende von Lügdern und ihre Gäste feierten die Umgehungstraße und nutzen die Gelegenheit, um den Tunnel zu Fuß zu erkunden, nachdem die Ehrengäste das Bauwerk symbolisch freigeben hatten.
„Bereits jetzt wird Lügde eine spürbare Entlastung erfahren“, versprach Ministerin Ute Schäfer (SPD) als Vertreterin der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen: „Wir erwarten 65 Prozent weniger PKW und vor allem 80 Prozent weniger LKW im Ortskern. Das ist ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger“, so Schäfer.
„Rechnet man die ersten vorbereitenden Maßnahmen dazu, finden fast zehn Jahre Bauarbeiten ihren Abschluss“, sagte Straßen.NRW-Hauptgeschäftsführer Winfried Pudenz. Er dankte der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld für ihre Arbeit und hob das partnerschaftliche Verhältnis zur Verwaltung von Lügde während der gesamten Planungs- und Realisierungsphase hervor. „Auch das Hochwasserjahr 2007, als der Tunnel komplett voll lief, konnte uns nicht von dem Ziel einer wirkungsvollen Ortsumgehung abbringen“, meinte Pudenz.
33,5 Millionen Euro hat die rund vier Kilometer lange Landesstraße im Verlauf der Landesstraße 614 gekostet. Größter Posten war dabei der 500 Meter lange „Emmerauentunnel“. Zwei Kreisverkehrsplätze sind gebaut worden, zur Anbindung an die Kreisstraße 64 soll noch ein weiterer folgen.



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