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16 Tonnen für eingeschränkten Winterdienst

Lügde hilft Pyrmont mit Streusalz aus

Bad Pyrmont (uk). Gut- nachbarschaftliche Beziehungen zu Lügde und ein heißer Draht zum Straßenbauamt des Landes haben der Stadt Bad Pyrmont bei der Lösung ihres Streusalzproblems vorerst aus der Patsche geholfen. „Wir haben 16 Tonnen erhalten. Wir hoffen, dass das zumindest fürs Wochenende reicht“, meldete der Erste Stadtrat Eberhard Weber gestern. Allerdings werde der Streudienst wie in Hameln nur eingeschränkt verrichtet werden können. Bekanntlich war auf dem städtischen Bauhof der Streusalzvorrat zur Neige gegangen, weil es Nachschubprobleme gibt. Das galt nicht für Lügde. Am Donnerstag vermeldeten die Pyrmonter Nachrichten, dass die Osterräderstadt noch einen Vorrat von gut 90 Tonnen hatte. „Die haben uns ausgeholfen“, bestätigte Weber gestern mit Blick auf das Wochenende erleichtert, denn die Meteorologen haben weitere Schneefälle und Verwehungen angekündigt. „Die 16 Tonnen reichen aber nicht aus, um alle Straßen wie gewohnt zu streuen“, betonte Weber. „Wir werden uns auf die Gefahrenabwehr konzentrieren.“ Das bedeutet: Bei Bedarf wird an Steigungs- beziehungsweise Gefällestrecken gestreut. Außerdem sollen Straßen freigehalten werden, auf denen regelmäßig Busse oder Krankenwagen verkehren. Außerdem konnte der städtische Bauhof mit dem Nachschub noch einmal die Salzstreuer der drei Landwirte auffüllen, die im Auftrag der Stadt den Winterdienst in den Pyrmonter Bergdörfern und auf dem Hagen versehen.

veröffentlicht am 08.01.2010 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 02:21 Uhr

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