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Leerstände großes Thema in der „Planungswerkstatt“

Bad Pyrmont. Es gibt viel zu tun in der Kurstadt. Und damit alle wissen, was wann und wie angegangen werden kann oder muss, sollen die Ideen und Interessen möglichst vieler – von der jungen Familie bis zum Greis – in das städtebauliche Gesamtkonzept einfließen.

veröffentlicht am 08.03.2009 um 21:15 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 15:21 Uhr

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Mit dessen Entwicklung hat die Stadtverwaltung ein Bielefelder Planungsbüro beauftragt. Rund 60 an der Zukunft ihrer Stadt interessierte Pyrmonter kamen am Samstagmorgen zur ersten „Planungswerkstatt“ in die Max-Born-Schulaula. Und sie wurden gleich mit einem Kompliment begrüßt: So viele Ideengeber hätten sich selten beteiligt, lobten die Herren von „Drees und Huesmann“.

Die hatten sich aber nicht allein auf die Briefe und E-Mails diverser unzufrieden-kreativer Normalbürger verlassen wollen, sondern erst einmal sieben repräsentative örtliche Funktionsträger befragt, deren Kompetenz, Meinungsführerschaft und/oder Macht in der Stadt unbestritten sind. Hinzu kamen Interviews mit je einem Vertreter der vier Polit-Lager im Pyrmonter Rat. Die meisten der elf Interviewten gaben zunächst imagefördernde Meinungen preis und lobten – je nach Blickwinkel – auf Anhieb Bad Pyrmont als lebens- und liebenswerten Premium-Kurort. Nur einer befand die Kurstadt vor allem „in der Rückentwicklung“.

Das von den meisten Interwievpartnern herausgestellte Manko der Kurstadt – Leerstände, marode Altbauten und Hotels mit Nachfolgeproblemen – stellte sich am Samstag auch in den „Kleingruppen“ als Kernproblem heraus.



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