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Planungen gehen nach Klärung von baurechtlichen Fragen und einigen Änderungen weiter / Vier Wohnungen weniger

Lauffer: Großes Interesse am Wohnpark „Alt Bathildis“

Bad Pyrmont (uk). Stadtsparkassenchef Martin Lauffer hat sich „ziemlich optimistisch“ gezeigt, dass der „Wohnpark Alt Bathildis“ für generationsübergreifendes und barrierefreies Wohnen gebaut werden kann. „Wir stehen mit zwei Investoren im Gespräch und haben sehr viele Anfragen von Käufern und Mietern“, sagte er am Freitag im Gespräch mit den Pyrmonter Nachrichten.

veröffentlicht am 01.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 13:21 Uhr

M. Lauffer
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Die Planung war ins Stocken geraten, weil einige baurechtliche Fragen zu klären waren, was mittlerweile laut Lauffer geschehen ist.

„Das Konzept ist aber nahezu unverändert geblieben“, betonte er. Die Anordnungen und Abstände der Gebäude untereinander seien vergrößert worden. Es gebe ein Geschoss weniger und damit statt 48 nur 44 Wohnungen. Mitte November soll jetzt die öffentliche Bürgerbeteiligung für das Vorhaben neu angesetzt werden. Wegen der offenen Fragen hatte Lauffer sie im August abgesagt.

Geplant ist zurzeit ein Baustart mit zwei Blöcken mit insgesamt 16 bis 20 Wohnungen und zwei Einfamilienhäusern, möglicherweise mit einem Investor und einem Mix aus Eigentums- und Mietwohnungen. „Darunter sollen auch Musterhäuser beziehungsweise -wohnungen sein, die wir Interessenten vorstellen können.“

Als große Frage ist immer noch die nach der Wirtschaftlichkeit der Gesamtinvestition unbeantwortet. Die 10 000 Quadratmeter des alten Krankenhausgeländes im Dreieck zwischen Löwenser Straße, Solbadstraße und Herminenstraße sollen großzügig bebaut werden. „3000 Quadratmeter stören bei der Wirtschaftlichkeit“, beschreibt Lauffer die Situation und räumt ein, dass die Kostenschätzungen anders aussähen, als er sich das gewünscht habe. „Uns würde eine schwarze Null reichen, aber ein Investor hat natürlich andere Interessen.“

Vermutlich werden sich die Zahlen auch auf die Miet- beziehungsweise Kaufpreise auswirken. „Im mittleren Preissegment werden wir auf jeden Fall bleiben, aber ich hätte mir eigentlich gewünscht, darunter bleiben zu können“, so Lauffer.

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