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Konsolidierungskonzept des Landesverbandes vom Innenministerium abgesegnet

Land genehmigt Haushalt

Lemgo. Die gestrige Sitzung der Verbandsversammlung des Landesverbandes Lippe wurde von einer positiven Nachricht aus Düsseldorf geprägt: „Unsere Rechtsaufsicht, das NRW-Innenministerium, hat heute Verbandskämmerer Klaus Stein über die Genehmigung des Konsolidierungskonzeptes 2013-2017 und der Haushaltssatzung 2013 informiert“, teilte Verbandsvorsteherin Anke Peithmann mit. „Das Konzept und die Haushaltssatzung sind in erster Linie die Leistung unseres Verbandskämmerers und seines Teams in der Finanzabteilung, dafür spreche ich ihnen meinen herzlichen Dank aus“, betonte Peithmann.

veröffentlicht am 13.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 03:21 Uhr

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„Dank gilt auch den Verbandsabgeordneten, die im Arbeitskreis Konsolidierung intensiv mitgewirkt haben.“ „Die Genehmigung ist eine schöne Würdigung unserer Arbeit zur Konsolidierung über viele Monate dieses Jahres“, urteilte Stein in der Sitzung. „Das zeigt, dass wir mit unserem Konzept den richtigen Weg eingeschlagen haben. Die darin enthaltenen Maßnahmen sind aus Sicht des Innenministeriums geeignet, spätestens ab 2017 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen zu können“, erläuterte Stein.

„Der Landesverband Lippe ist damit seinem Ziel, den Vermögensverzehr zu stoppen und seine kulturellen Kernaufgaben

nachhaltig aus seinen Einnahmen zu finanzieren, einen großen Schritt nähergekommen.“

„Die Zustimmung unserer Aufsichtsbehörde belegt, dass Verbandskämmerer Stein und die Finanzabteilung ihre Hausaufgaben hervorragend gemacht haben“, kommentierte Peithmann die Nachricht aus Düsseldorf.

Aufbauend auf diese Vorarbeit müssten nun die Verbandsabgeordneten in ihrem Workshop am 15. Januar 2014 das Konzept vervollständigen: „Sie sind nun gefordert, für den konzipierten Einsparbetrag in Höhe von 425 000 Euro konkrete, planbare Maßnahmen zu entwickeln“, so Peithmann. „Das ist eine Voraussetzung, die Zustimmung unserer Rechtsaufsicht zu den Haushaltssatzungen ab 2014 zu erhalten.“

Auch Stein ist überzeugt, dass die eigentliche Arbeit erst beginnt: „Wir können uns jetzt nicht zurücklehnen, sondern müssen nun an die konkrete Umsetzung der im Konzept vorgesehenen Maßnahmen gehen. Darüber hinaus sind die Verbandsabgeordneten gefordert, auch künftig weiter reichende Entscheidungen zur Haushaltskonsolidierung zu treffen“, sagte er. Das Konsolidierungskonzept müsse mit jeder Haushaltssatzung bis 2017 fortgeschrieben und mit Leben gefüllt werden. „Vor uns liegen also noch einige Herausforderungen.“ Stein freute sich, dass mit dem Konsolidierungskonzept auch die Haushaltssatzung 2013 in ihrer Fassung vom 3. Juli 2013 genehmigt wurde: „Das bestätigt, dass diese überarbeitete Fassung im Rahmen des Konsolidierungsprozesses ein wichtiger Baustein ist.“



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