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Martina Tigges-Friedrichs kündigt Informationsveranstaltung für den 4. Juni an

KVV hält an Landesgartenschau fest

Bad Pyrmont. An dem Plan, die Landesgartenschau trotz ablehnender Haltung der Politik nach Bad Pyrmont zu holen, will der Kur- und Verkehrsverein unbeirrt festhalten. Vorsitzende Martina Tigges-Friedrichs informierte die Mitglieder bei einer Versammlung im Steigenberger, dass für eine entsprechende Machbarkeitsstudie bereits 20 000 Euro an Spendenzusagen vorlägen.

veröffentlicht am 26.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 11:21 Uhr

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„Die Studie wird insgesamt etwa 30 000 Euro kosten. Weil alle im Vorstand von der Landesgartenschau überzeugt sind, peilen wir die Schau für 2020 oder die folgenden Jahre an“, versicherte Tigges-Friedrichs, die eine öffentliche Informationsveranstaltung mit einem Fachmann zu dem favorisierten Projekt für den 4. Juni ankündigte. Auch zum Thema Brandschutz will der KVV seine Mitglieder demnächst informieren, gemeinsam mit der Dehoga und in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr. „Dieser Problembereich ist wichtig für Bestands-Immobilien“, betonte die Vorsitzende.

Mit Blick auf durchgeführte oder geplante Aktionen des Vereins unterstrich Tigges-Friedrichs, dass die Krippe im Kurpark viele positive Rückmeldungen gebracht habe. Beteiligen werde sich der KVV auch an dem Unternehmen „Pyrmont räumt auf“ am kommenden Samstag sowie an einer Neugestaltung des „Wellness-Journals“, das in Zukunft Kur-Journal heißen soll. „Unser Anliegen ist es, Bad Pyrmont positiv zu vermarkten, und deswegen kann jeder Einwohner Mitglied werden, nicht nur Gewerbetreibende. Sprechen Sie einfach mal Ihren Nachbarn an“, appellierte Tigges-Friedrichs.

Wie wichtig die Erschließung neuer Gästegruppen ist, machte Tourismusmanager Karsten Stahlhut deutlich. Ein wichtiges neues Klientel seien die Reisemobilisten, bei denen es im letzten Jahr 2200 Übernachtungen gegeben habe. Bad Pyrmont brauche für eine Auslastung seiner 67 Plätze eine Steigerung von acht Mobilisten pro Nacht, sagte Stahlhut. Im Marketing hätten vor allem der Besuch von zehn Reisemessen Erfolge gebracht. Eine rasante Entwicklung habe das Internet genommen: „Während es 2013 bei der Zimmervermittlung nur sieben Buchungen per Internet gab, waren es in diesem Jahr bis Ende März schon 18 Buchungen,“ berichtete der BPT-Geschäftsführer. Sein Resumee: „So gut die Entwicklung der letzten Jahre auch ist, unsere Kernaufgabe wird es sein, die Betten am Netz zu halten und neue anzusiedeln“. Hei

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