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Kreis begrüßt Beschluss des Landes

Detmold. Sie unterstützen Kinder aus armen Familien, helfen bei Zuschussanträgen zu Klassenfahrten oder stehen als Ansprechpartner beim Übergang von der Schule in den Beruf zur Verfügung: Die Tätigkeit der Schulsozialarbeiter wird auch in Lippe von allen Beteiligten als wichtig und gewinnbringend angesehen. Deshalb begrüßt der Kreis Lippe die jetzt erfolgte Zusage des Landes Nordrhein Westfalen, sich für die kommenden drei Jahre an der Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit zu beteiligen und dafür jährlich, zunächst von 2015 bis 2017, rund 48 Millionen Euro bereitzustellen. „Damit übernimmt das Land durchschnittlich rund 70 Prozent der landesweit bei den Kommunen für Schulsozialarbeit anfallenden Kosten, der Rest muss von den Kreisen und kreisfreien Städten selbst übernommen werden“, heißt es in einer Pressemitteilung. „In Lippe sind dies konkret 40 Prozent Eigenanteil mit einer Summe von rund 303 000 Euro“, erklärt Markus Rempe, Leiter des Stabsbereichs Bildung beim Kreis Lippe. „Wir dürfen Schulsozialarbeit nicht nur in begrenzten Projektzeiträumen denken, sondern wir wollen eine kontinuierliche Lösung zum Wohle der Kinder und Jugendlichen schaffen. Der Kreis und auch die Städte und Gemeinden erwarten daher ein deutliches Signal des Bundes, wie die weitere Finanzierung dieses ungemein wichtigen Projektes sichergestellt werden soll“, fasst Markus Rempe zusammen.

veröffentlicht am 02.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 16:21 Uhr

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