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Sicherheitsinteressen der übenden Truppe haben Vorrang

Keine Sandabfuhr über die Panzerbrücke

Augustdorf. Die Bundeswehr kann einer Nutzung der Panzerbrücke für den Betriebsverkehr der neuen Sandabgrabung an der Panzerringstraße nicht zustimmen. Das teilte der Bürgermeister der Gemeinde Augustdorf, Dr. Andreas J. Wulf, dem Gemeinderat mit.

veröffentlicht am 11.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 00:41 Uhr

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Ende März hatte der Gemeinderat einstimmig beschlossen, die Verwaltung damit zu beauftragen, Gespräche mit allen Beteiligten zu führen mit dem Ziel, dass der Transport des abgebauten Sandes und die Leerfahrten nicht über die Straße Am Ehberg, sondern über die Panzerbrücke erfolgen sollten. Dem Beschluss lag ein Antrag der SPD-Fraktion zugrunde. Die Bezirksregierung Arnsberg hatte keine Bedenken. Das Bundeswehrdienstleistungszentrum Augustdorf stimmt hingegen einer Mitbenutzung der Panzerbrücke durch das Abbauunternehmen nicht zu, weil die Sicherheitsinteressen der übenden Truppe Vorrang vor einer zivilen Mitnutzung der Bundeswehrliegenschaft haben. Im Falle einer zivilen Mitnutzung steigen die Anforderungen an den Bund. Aufgrund personeller Ressourcen kann ein Winterdienst auf dem betreffenden Straßenabschnitt nicht gewährleistet werden.



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