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Johanniter spielen Weihnachtsmann

Bad Pyrmont. Auch wenn Theodor Schmidt (67), an beiden Beinen amputiert, seit sechs Jahren im Rollstuhl sitzt, nur noch 20 Prozent Sehkraft auf beiden Augen hat und an Diabetes leidet, lässt sich der Rentner nicht unterkriegen. ,,Traurigsein bringt nichts, es gibt Menschen, denen es noch schlechter geht“, sagt er und lächelt Gerda Cox und Hans-Georg von Bodecker freundlich zu.

veröffentlicht am 23.12.2009 um 16:36 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 03:21 Uhr

Johanniter
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Bad Pyrmont. Auch wenn Theodor Schmidt (67), an beiden Beinen amputiert, seit sechs Jahren im Rollstuhl sitzt, nur noch 20 Prozent Sehkraft auf beiden Augen hat und an Diabetes leidet, lässt sich der Rentner nicht unterkriegen. ,,Traurigsein bringt nichts, es gibt Menschen, denen es noch schlechter geht“, sagt er und lächelt Gerda Cox und Hans-Georg von Bodecker freundlich zu.
 Der Vorsitzende der Johanniter Hilfsgemeinschaft und seine Schatzmeisterin haben den Bewohner des Alten- und Pflegeheimes Bethanien mit einer süßen Nikolaustüte und einem Geldbetrag von 30 Euro einen Tag vor Heiligabend besucht. Der Alleinstehende ist einer von zwölf Bedürftigen, die gestern Nachmittag und auch noch heute Morgen auf diese Weise beschert wurden.
 Jedes Jahr zu Weihnachten besuchen die Johanniter ältere Menschen, Alleinstehende und auch Familien, die ,,durch das soziale Netz gefallen sind und unsere Zuwendung brauchen“, wie Bodecker sagt



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