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Wie die Flüchtlingshilfe Lippe im Lügder Wichernhaus Ratsuchende berät und warum an der Landesgrenze Schluss ist

Integration – wo Theorie und Praxis auseinanderklaffen

Lügde (khr/jl).„Hinter jedem Flüchtling verbirgt sich ein schweres Schicksal“, sagt Claudia Guenther. „Niemand verlässt ohne große Not seine Heimat, um in einem fremden Land Schutz und Sicherheit zu suchen.“ Im Grundgesetz ist das Recht auf Asyl zwar verbrieft. Doch die Hürden bis zur Anerkennung als politisch Verfolgter mit dauerhaften Aufenthaltserlaubnis sind hoch. Ohne Hilfe ist ein solches Verfahren, dass sich über Jahre erstrecken kann, nicht zu schaffen. Immerhin ist die Arbeit von Claudia Guenther jetzt etwas einfacher geworden. Die Lügderin, die ihre Arbeit für Flüchtlinge als gelebtes Christentum versteht, musste mit den Hilfesuchenden früher immer zur Beratungsstelle nach Detmold fahren. Doch seit einiger Zeit kommt Frank Gockel von der Flüchtlingshilfe Lippe regelmäßig ins Lügder Wichernhaus, um hier Flüchtlinge auf dem Weg zur Anerkennung und bei der Beantragung von Leistungen zu beraten.

veröffentlicht am 26.11.2010 um 20:32 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 23:21 Uhr

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