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Auch das siebte Zar-Peter-Winter-Weihnachts-Wochenende lockt Scharen auswärtiger Besucher an

Hunderte harren der Hochwohlgeborenen

Bad Pyrmont. Das kann in der Hektik des Tages schon mal passieren: Beim großen Festumzug am Zar-Peter-Winter-Weihnachts-Wochenendes begrüßte Heidi Bretz die Zaungäste etwas verfrüht zum „vierten Advent“. Leicht verspätet wegen technischer Probleme war der Festzug, mit der Chefin des Vereins Fürstentreff an der Spitze, beim Quartier des Zaren in der Brunnenstraße 3 angekommen. Dort hatten Peter der Große, sein Pope, sein Kanzler Golowkin und König Friedrich Wilhelm II. als russisch-deutscher Übersetzer sowie zahlreiche Zuschauer geduldig gewartet. Er sei nicht als Herrscher, sondern als Freund gekommen. So möge man ihm auch entgegentreten, bat der Zar (Wolfgang Bretz) das Volk. Den „Pyrmonter Leutchen“, deren Sitten und Gebräuche er studieren wolle, wünschte er Wohlleben. Dem Kaiser zu Ehren zeigten die Mitglieder der Fürstentreff-Tanzgruppe eine Kostprobe aus ihrem Programm, bevor der Zug mit Väterchen Frost, seiner Nichte Snegurotscha, Eisprinzessinnen und historischen Persönlichkeiten sich wieder in Bewegung setzte.

veröffentlicht am 16.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 03:21 Uhr

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Autor:

Karin Heininger
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Das Interesse der Bevölkerung und Besucher von außerhalb an Zar Peter und den russischen Gästen, die ihn in sein 7. Pyrmonter Winter-Weihnachts-Wochenende begleiteten, war sehr groß. Zig auswärtige Besucher steuerten im Vorfeld des Umzugs den Polizei-Kontaktbeamten Klaus-Hermann Frede an, um sich nach dem genauen Streckenverkauf zu erkundigen.

Nicht nur zur Eröffnung des Spektakels (wir berichteten) umringten zahlreiche Zaungäste den abgesperrten Schauplatz vor der Wandelhalle, sondern auch beim Konzert der „Don Kosaken“ am Samstagvormittag. Sieben Sänger aus Weißrussland, begleitet von einem Akkordeonisten, brachten mit ihren markigen Stimmen Weihnachtslieder ihrer Heimat zu Gehör. Besonderen Anklang fand der kleine, aber stimmgewaltige Chor mit dem Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“, das die Sänger in russischer und in deutscher Sprache vortrugen.

Wegen des großen Erfolges beim sommerlichen Fürstentreff wurde in der Wandelhalle noch einmal das Musikmärchen „Aschenbrödel“ gezeigt. Einige der Darstellerinnen hatten anschließend bei einer Modenschau des Hauses Schwager ihren ersten Auftritt als Models, und einen anmutigen Lichtertanz zeigte die Nachwuchsgruppe „Fürstenkinder“.

5 Bilder
Kleiner Auftritt in der Brunnenstraße: die Tanzgruppe in Aktion. Hei

Dicht gedrängt säumen Schaulustige die Strecke der Petersburger Schlittenfahrt. Eine Königin samt Kindwinkt ihnen huldvoll aus der Kutsche zu.jl



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