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Der Chor „Shine a Light“ überzeugt im Kurtheater mit Energie, Lebensfreude und fantasievollen Kostümen

Hauptsache, bunt und farbenfroh

Bad Pyrmont. Um Zuschauer und Zuhörer brauchen sie sich keine Sorgen zu machen: Wo und wann immer die 35 Sänger und Sängerinnen von „Shine a Light“ auftreten, ist ihr Publikum zur Stelle. Vor allem Familienangehörige und Freunde bilden eine feste Fangemeinde. So war es auch jetzt beim vierten Konzert des fünfstimmigen Chores im Kurtheater.

veröffentlicht am 21.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 01:41 Uhr

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Und der Beifall, den die Besucher am Ende reichlich spenden, ist durchaus verdient. Die jahrgangsmäßig bunt gemischte Truppe mit ihrem Dirigenten und Arrangeur Volker Vohrmann hat nicht nur ein gutes Stimmen-Potenzial, sondern strahlt Energie und Lebensfreude aus. Motor des turbulenten Treibens ist unbestritten Temperamentbündel Eva Vohrmann, doch auch einige der übrigen Mitglieder werden nach ihren Fähigkeiten solistisch eingesetzt und sorgen für ein abwechslungsreiches Repertoire.

Souverän und mit ruhiger Konzentration leitet Volker Vohrmann vom Klavier aus seinen Chor. Für weitere musikalische Begleitung sorgen Eva Vohrmann, Martin Heider, Christoph Gömann und Ulrich Debatin. Und wer Musik im Blut hat wie Jule Vogt, kann auch mit Waschbrett und Schneebesen einen mitreißenden Rhythmus zaubern.

Ihre Blusenfarben haben die Sänger nach den Stimmlagen erkennbar geordnet. Doch nach der Pause sind alle Kostümregeln aufgehoben, da darf jeder, wie er möchte, Hauptsache, bunt und farbenfroh. Es gibt einige Songs, die besonders mitreißend vorgetragen werden, wie zum Beispiel „Aquarius“, „Mexiko“ oder „Mama Loo“. Dass der Hit „Memories“ aus dem Musical „Cats“ nicht von einer Katze, sondern in diesem Fall vom „Kater Werner“ gesungen wird, ist ungewohnt, aber klingt gut. Und schließlich haben ja auch manche Kater ihre Erinnerungen an bessere Zeiten.

Die Eingangsszene aus dem Dschungel mit exotischen Viechern, dem Lied „Homeless“ von Paul Simon und einem Gebet auf Suaheli, hat viel Atmosphäre. Neu im Programm ist ein frecher satirischer Song auf Facebook und auf die angeblich vielen Freunde, die man dort hat. Und große Klasse ist eine Einlage aus der „Rocky Horror Picture Show“, mit der das Programm offiziell beendet wird. Doch eine Zugabe gibt es natürlich noch: „Oh happy day.“ Kein Zweifel, für die Mitglieder von Shine a Light war dies bestimmt ein glücklicher Tag. Hei

Große Klasse ist eine Einlage aus der „Rocky Horror Picture Show“.Hei



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