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Dirk Rosenburg übernimmt die Mitgliederverwaltung / Frauen sehr umtriebig / Nachwuchsmangel beim Musikzug

Hagens Schützen haben ein arbeitsreiches Jahr hinter sich

Hagen (mar). Auf ein erfolgreiches Jahr 2008 hat der Hagener Schützenverein anlässlich der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus auf dem Hagen zurückgeblickt. In seinem Bericht nannte der Vorsitzende Uwe Schmidt das Jahr aber auch „arbeitsreich“.

veröffentlicht am 13.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 14:41 Uhr

G. Kriegel
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Um diese Arbeitslast in Zukunft besser zu verteilen, übernimmt nun Dirk Rosenburg die Mitgliederverwaltung und Günter Kriegel die Koordination der Geburtstagsbesuche. Hermann Schulze ist neuer Kassenprüfer.

Uwe Schmidt berichtete von zahlreichen Veranstaltungen, an denen die Hagener teilnahmen, wie den Schützenbällen der benachbarten Vereine.

Ehrung für Günter Kreigel

Auch beim Stadtkönigsschießen waren die Hagener erfolgreich: Günter Kriegel schoss sich im Oktober zum Stadtschützenkönig. Hierfür ehrte ihn Uwe Schmidt auf der Jahreshauptversammlung. Doch auch viele der anderen Mitglieder kamen in den Genuss einer Ehrung: Neben den Nadeln für 15-jährige, 25-jährige und 40-jährige Mitgliedschaft verteilten der Vorstand und Schießsportleiter Peter Werner Pokale für andere Leistungen. Insgesamt trafen sich die Schützenbrüder und Schwestern zu 28 Schießabenden. Besonders erfolgreich war 2008 die Jugendabteilung um Leiter Udo Müller: 8 bis 15 Jugendliche nahmen im Durchschnitt an den Schießabenden teil. Dass harte Arbeit auch seine Früchte trägt, bewies Maximilian Dülm: Er belegte beim Stadtjugendkönigsschießen den zweiten Platz. Doch nicht nur Schießen, sondern auch Kegeln, Wandern und Grillen gehörten zu den Aktivitäten.

Hagens Ortsbürgermeister Andreas Müller überbrachte die Grüße des Ortsrates und lobte die Arbeit der Schützen. Als Leiter des Musikzuges berichtete er von 27 Auftritten und bemängelte den massiven Nachwuchsmangel der Musiker. Er sprach zwar von 27 „sehr aktiven Musikern“, richtete jedoch seinen Appell an den Nachwuchs und sagte: „Wir brauchen unbedingt neue Jugendliche.“ Mit Heinz Riekhof verabschiedete er aus Altersgründen einen langjährigen Aktiven.

Auch die Frauen waren 2008 äußerst umtriebig. Als Leiterin der Damenabteilung wusste Marlies Rogasch humorvoll von den Aktivitäten wie Wanderungen und Klön-Nachmittagen zu berichten. Erstmals gab es auch einen Seniorennachmittag, der laut Schmidt eine große Resonanz fand und wiederholt werden soll. Neben dem Besuch vieler Schützenfeste stehen 2009 auch das Vergleichsschießen mit Eschenbruch oder das „Schweinepreisschießen“ an.



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