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Und bis dahin soll auch das Gerätehaus in Schuss sein / Abschaffung des Wehrdienstes ohne Folgen

Hagens Feuerwehr freut sich auf das neue Auto

Hagen (yt). „Erst wenn das letzte Feuerwehrauto eingespart wurde und kein Freiwilliger mehr ein Ehrenamt ausübt, werden wir erkennen, dass man mit Geld kein Feuer ausmachen kann.“ Dieses in so manchen Freiwilligen Feuerwehren kursierende Motto hat der Hagener Ortsbrandmeister Jörg Krüger seinem Jahresbericht vorangestellt, um aufzuzeigen, „dass die Bad Pyrmonter Politik und Verwaltung die Feuerwehr auch weiterhin tatkräftig unterstützt“, wie er betonte.

veröffentlicht am 12.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 06:21 Uhr

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So freute er sich, dass das „Hilfeleistungslöschfahrzeug“ noch in diesem Jahr die beiden alten Feuerwehrautos auf dem Hagen ersetzen wird. Und bis das neue Fahrzeug eintrifft, soll auch das Gerätehaus in Schuss, das Dach dicht und das Garagentor groß genug, sein, damit das neue Auto auch hineinfahren kann.

…39 Aktive zählt derzeit die Stützpunktfeuerwehr Hagen, das sind vier weniger als im vergangenen Jahr. Dennoch gab es für den Ortsbrandmeister auch Grund für Optimismus, konnte doch Jugendwart Thorsten Rosenbrock von elf Jugendlichen berichten, die an 53 Übungsabenden und Aktivitäten teilgenommen hatten. Eine junge Dame wird in diesem Jahr auch in die aktive Wehr wechseln. Zudem freute isch Rosenbrock, dass die Kinderfeuerwehr nun von der Kita-Leiterin Sabine Emme weitergeführt wird. „Immerhin ist schon ein Kind aus dieser Runde der Jugendfeuerwehr beigetreten.“

Zu den regelmäßigen Dienstabenden kamen noch zwei Brände, vier technische Hilfeleistungen, sowie Unterstützungen des Rettungsdienstes und einige Übungen hinzu, sodass sich die Dienststunden auf 1431 summierten. Außen vor blieb bei dieser Rechnung das Engagement des Strahlenspür- und Messtrupps, dem neun Kameraden angehören. „Obwohl die Wehrpflicht nun abgeschafft ist, machen alle bis dato vom Wehrdienst freigestellten Kameraden trotzdem weiter“, freute sich Dennis Mull zu Beginn seines Rückblicks. Zwei Alarmierungen sowie über 800 Stunden bei Messfahrten, theoretischen und praktischen Übungen hatte das Team im vergangenen Jahr absolviert.

Michaell Kunath wurde zum Feuerwehrmann, Marvin Stamm, Nico Krumschmidt und Jan Bolte zu Oberfeuerwehrmänner und Nils Benfer zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Für hervorragende Dienstbeteiligung geehrt wurden Marvin Stamm, Florian Bauer und Anna-Lena Wessel.



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