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In der „Welle“ feierten Bad Pyrmont und Lügde ihren zweites gemeinsames Schwimmbadfest

Grenzenloser Spaß im Wasser

Bad Pyrmont. Wenn Bad Pyrmonts Bürgermeisterin Elke Christina Roeder ihren Mitarbeiter von der Stadtverwaltung nass macht, Stadtwerke - Chef Dieter Boldt Oberhemd und Jeans gegen Sporthose und T-Shirt eintauscht und Schwimmmeister Marc Pletat binnen einer Viertelstunde in bester Showstar-Manier gleich dreimal sein Outfit wechselt, dann fand der Gegenpart der Spiele ohne Grenzen zwischen Bad Pyrmont und Lügde diesmal im Erlebnisbad Pyrmonter Welle auf der niedersächsischen Seite der Landesgrenze statt.

veröffentlicht am 10.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 17:21 Uhr

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Autor:

Sabine Brakhan
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Mit einem Riesenvorsprung waren die lippischen Mannschaften– der Arbeitskreis Freibad Lügde ALF, die Freiwillige Feuerwehr, der Bauhof und der Stadtrat sowie die DLRG aus Elbrinxen – in die zweite Runde der Städtemeisterschaft gestartet. Auf niedersächsischer Seite gingen die Stadtverwaltung Bad Pyrmonter, der MTV, die DLRG sowie die Stadtwerke an den Start. Für wen die erspielten Punkte der HSG Lügde/Bad Pyrmont am Ende zählten, entschieden letztendlich Christian, Felix, Nils und Tim vom Zephyrus Discoteam, die für Partystimmung und gute Laune sowohl in der Schwimmhalle als auch auf dem Freibadgelände sorgten. Doch nicht nur bei den erspielten Punkten lagen die Lipper nach der Vorrunde deutlich vorn.

Auch konnten die kläglichen Temperaturen des Sonntags nicht annähernd an das Sommerwetter der ersten Veranstaltung im Juni in Lügde heranreichen, sodass die Spiele im Freibadbereich der Pyrmonter Welle nahezu ohne Publikum über die Liegewiese beziehungsweise den Beckenrand gingen. „Mir ist es draußen zu kalt“, gesteht der neunjährige Maxi ehrlich ein und drückt sich weiter mit seinen Freunden die Nase an den großen Hallenbadscheiben platt, um wenigstens etwas vom Rasenski-Rennen und dem Waterglob-Spiel mitzubekommen.

Neu im feuchtfröhlichen Spielereigen war das Badekappen-Flitschen. Hier galt es, eine mit Wasser gefüllte Badekappe so auf den Kopf des Spielpartners fallen zu lassen, dass sie anschließend passgenau auch die Ohren bedeckt. Hierbei machte die HSG übrigens eine deutlich bessere Figur als die Bürgermeisterin und ihr Rathaus-Team – zumindest in Hinsicht auf den Punktgewinn. Das relativierte sich dann schnell beim Rasenskirennen. Überlegen steuerte die Stadtverwaltung das Ziel an, während die Handballer mit einer deutlichen Rechts-links-Schwächezu kämpfen hatten und erst mit einem enormen Rückstand, aber schließlich doch im Gleichtakt die Ziellinie hinter sich ließen. Am Ende konnten die Lügder dank des Rückrundensieges ihrer Feuerwehr den Punktevorsprung weiter ausbauen und siegten im spaßigen Städtevergleich.

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Im Gleichschritt Marsch! Beim Rasenskirennen hört alles auf das Kommando von Dieter Boldt.


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