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Veranstaltungsleiterin Schauer am Tag danach

Goldener Sonntag: „Neues Illuminationskonzept aufgegangen“

BAD PYRMONT. Die Neugestaltung des Goldenen Sonntags ist ganz offenbar gut angekommen. „Wir hatten auf jeden Fall mehr Besucher als im vergangenen Jahr“, sagt Staatsbad-Veranstaltungsleiterin Silke Schauer. 2017 waren insgesamt 6500 Gäste gezählt worden. „Diese Marke haben wir überschritten.

veröffentlicht am 03.09.2018 um 22:21 Uhr

Das neue Beleuchtungskonzept der natürlichen Licht- und Schattenspiele ging auf. Das schließt Silke Schauer jedenfalls aus den ersten Rückmeldungen von Besuchern. Foto: yt
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“ Die genaue Zahl spuckte der Rechner in der Kurverwaltung am Montag aufgrund eines Computerproblems nicht aus; sie wird nachgemeldet. Und auch auf den Rücklauf der Feedback-Bögen, die jede Illuminationsgruppe ausfüllen muss, wartet Silke Schauer gespannt.

Eine erste Einschätzung wagt sie aber auch jetzt schon: „Unser neues Illuminationskonzept ist aufgegangen.“ Der weitgehende Verzicht aufs Kunstlicht habe funktioniert.

Diese Meinung teilt einer, der vor Jahrzehnten selbst lange dienstlich mit dem Traditions-Event zu tun hatte: Mit „Ich finde es toll, dass man dem Markenkern die Position eingeräumt, die er verdient“, meldete sich gestern der Vor-Vorgänger von Kurdirektor Maik Fischer, Heinz Gustav Wagener, zu Wort.

Den Wechsel des Feuerwehr-Teams hin zur Firma Rohr aus Hannover bereut Silke Schauer ebenfalls nicht. „Es war einfach grandios“, findet sie.

Sei der Verzicht auf den bislang üblichen Stargast im Vorfeld von manchen Pyrmontern bedauert worden, so habe sich die Band „Sahnemixx“ am Sonntag allemal als Magnet erwiesen. „Ihr Auftritt hat super funktioniert“, sagt die Veranstaltungsleiterin, die die Udo-Jürgens-Coverband gecastet hatte. „Aber dass sie gut ankäme, war mir vorher schon klar. Die Band hat ausgezeichnete Musiker. Sie ist kein beliebiges Billigprodukt.“

Einige Besucher hätten indes am Goldfischteich die gewohnte Liveband vermisst. „Aber mit Einbruch der Dunkelheit hat es auch dort super funktioniert“, sagt Schauer.

Eine gewisse Anspannung habe man hinter den Kulissen im Staatsbad-Team zeitweilig nur beim bangen Blick zum Himmel gespürt. Als ihre Wetter-App am frühen Nachmittag ein Regengebiet aus dem Osten avisierte, rief Silke Schauer sofort beim Deutschen Wetterdienst in Hamburg an. Die Meldung von dort beruhigte sie nicht: „Höchstens ein paar Tropfen, und zwischendurch kann es mal ‘ne Stunde regnen.“ Aber auch für diesen Fall der Fälle, der dann zum Glück doch nicht eintrat, hatten die Macher schnell einen Plan B: „Dann hätten wir mehr Flammschalen aufgestellt.“(jl)



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