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Gibt's bald mehr Hilfe für die Eschen?

Lügde (stef). „Alles ist schlechter geworden“, sagt Wolfgang Friese mit Blick auf die aktuelle Situation der Emmer. Was den Vorsitzenden der Lügder Sportanglergemeinschaft vor allem bedenklich stimmt: Immer weniger Äschen bevölkern den Fluss.

veröffentlicht am 16.03.2009 um 17:39 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 14:21 Uhr

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Lügde (stef). „Alles ist schlechter geworden“, sagt Wolfgang Friese mit Blick auf die aktuelle Situation der Emmer. Was den Vorsitzenden der Lügder Sportanglergemeinschaft vor allem bedenklich stimmt: Immer weniger Äschen bevölkern den Fluss. Und Friese fürchtet, dass daran auch die neu gegründete „Hegegemeinschaft Emmer“ nicht viel ändern wird. „Sie scheint bloß eine weitere überflüssige Verwaltungseinheit zu sein“, mutmaßt der Sportangler, der nach eigenem zunächst große Hoffnungen in die neue Institution gesetzt hatte.
 Die Hegegemeinschaft war jüngst auf Initiative der Bezirksregierung Detmold ins Leben gerufen worden, um Problemen wie eben dem Rückgang der Äschen in der Emmer zu begegnen. So plant die Gemeinschaft nach Auskunft der Detmolder Behörde neue Untersuchungen durch einen Biologen, um die Situation an der Emmer zu erfassen. „Total überflüssig“, beanstandet Friese und verweist auf zahlreiche Untersuchungen, die in den vergangenen Jahren im Rahmen der Umflutungsplanung durchgeführt worden seien. „Wieso sich mit Dingen aufhalten, die schon geklärt sind?!“, fragt er – und fordert: „Lieber sollte man die bekannten Probleme wie das zu hohe Kormoran-Aufkommen direkt angehen.“



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