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Köche nutzen die Heilquellen für einzigartige Kreationen / Vier Monate lang erprobt und verkostet

Gesunde Gerichte mit dem Wasser der Helene

Bad Pyrmont. René Lüdecke schleppt einen Kanister mit Wasser durch die Küche im Hotel Bergkurpark. Er geht damit an den Herd und gießt etwas davon in einen Topf. Es ist nicht so, dass in der Hotelküche das fließende Wasser knapp geworden wäre. Aber was der 24-jährige Koch zur Zubereitung seines Menüs braucht, ist nicht simples Leitungswasser. Das Nass, in dem wenig später frische Pfifferlinge köcheln, stammt aus einer Pyrmonter Heilquelle, der Helenenquelle. Wo die „Helene“ im Topf sprudelt, sind auch der Wolfgang und der Friedrich nicht weit. Das Ganze gehört zu einem Projekt, „das es so noch nirgendwo gibt“, sagt Bergkurpark-Chef Andreas Thierbach.

veröffentlicht am 08.11.2010 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 00:21 Uhr

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Autor:

Karin Heininger


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