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Gelungener Film vom Tanztheater „Der Brunnenschatz“ feiert Premiere

Ganz nah dran

Bad Pyrmont. Mucksmäuschenstill war es in den Kronen-Lichtspielen, obwohl die Besucher am Freitagnachmittag den üblichen Altersdurchschnitt des Pyrmonter Publikums sensationell senkten. Doch die Kinder wollten ebenso wie die Erwachsenen möglichst viel mitkriegen von dem, was es auf der Leinwand zu sehen gab, denn schließlich gehörten die meisten von ihnen sogar zu den Darstellern.

veröffentlicht am 06.03.2016 um 15:56 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:46 Uhr

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Autor:

Karin Heininger
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„Der Brunnenschatz“, ein Tanztheater in sieben Bildern mit der Musik von Arndt Jubal Mehring, uraufgeführt im Juli 2015 zum 25-jährigen Bestehen der Musikschule (wir berichteten), wurde als Livemitschnitt der Aufführung jetzt im Kino präsentiert. Und die Bild- und Tonaufzeichnung von Laura Bährle, Christian Feldgen und Thorsten Steinmetz gab mit drei Kameras aus verschiedenen Blickwinkeln einen Eindruck von der damals gut besuchten Veranstaltung im Konzerthaus. Eingebunden war die Filmvorführung in die erste Mitgliederversammlung des jungen Fördervereins der Musikschule unter Vorsitz von Lars Diedrichs.

Stadtgeschichte als Tanztheater: Das zeigten die Filmaufnahmen vom Fund des Brunnenschatzes über Glanz und Glamour des Fürstenbades bis zur Hoffnung auf das Weltkulturerbe. Die gelungene tänzerische Darbietung wurde von den Kameras wirkungsvoll und übersichtlich eingefangen. In der Choreografie von Kirsteen Meir, Patricia Struffolino und Mariel Voorzaat waren viele Kinder auf der Bühne zu sehen, von den Kleinsten der Musikschul-Ballettklasse bis zu den Fortgeschrittenen, außerdem Schüler und Schülerinnen aus Pyrmonter Schulen. In dekorativen Kostümen und einer abwechslungsreichen Choreografie gestalteten die Kinder und Jugendlichen die Themen bühnensicher, mit Konzentration und Spielfreude, wie auch in einigen Nahaufnahmen der DVD deutlich zu beobachten war.

Das Orchester mit Dozenten und Dozentinnen der Musikschule, ergänzt durch Freunde und Schüler, brachte die schwungvolle, frische, aber anspruchsvoll konzipierte Musik unter Leitung des Komponisten wunderschön zum Klingen. Besonders das eingängige Hauptthema, das die Bilder miteinander verband, wurde immer wieder vom Klatschen des Publikums im Konzerthaus begleitet.

Beifall gab es auch im Kino – und anschließend einen Ansturm auf die DVD, die es gegen eine kleine Spende auch noch in der Musikschule gibt, und mit der es nun eine bleibende Erinnerung an diese einmalige Aufführung gibt.



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