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Dr. Martin Gehlen leitet die internistisch-osteologische und rheumatologische Abteilung der Fürstenhof-Klinik

„Für Osteologen ist Bad Pyrmont fast schon obligatorisch“

Bad Pyrmont. Neu ist Dr. Martin Gehlen in Bad Pyrmont längst nicht mehr. Bereits am 1. Januar dieses Jahres hat der Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie als Chefarzt die Leitung der internistisch-osteologischen und rheumatologischen Abteilung der Fürstenhof-Klinik übernommen. Aber erst jetzt hat ihn Staatsbad-Geschäftsführer Maik Fischer vorgestellt.

veröffentlicht am 05.08.2015 um 16:16 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:21 Uhr

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Der gebürtige Münsteraner hat in Osnabrück, im nordrhein-westfälischen Sendenhorst und zuletzt als Oberarzt am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg gearbeitet. Seine spezielle Hinwendung zum großen Gebiet der Osteologie, der Stoffwechselerkrankung des Knochens mit ihren vielfältigen Ausformungen, brachte den 40-Jährigen erstmalig in Kontakt zu Bad Pyrmont. „Neben wenigen anderen Orten auch in Bad Pyrmont darin ausgebildet zu werden, ist in dieser Fachrichtung fast schon obligatorisch“, konstatierte Gehlen.

Ihm gefalle es in Bad Pyrmont so gut, dass er sich mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Töchtern hier niedergelassen habe, berichtete er. Dafür gebe es mehrere Argumente. So spielte das Gymnasium eine große Rolle, doch auch das sportliche und kulturelle Angebot in Bad Pyrmont, der Kurpark, die Naturnähe und die Musikschule sind Kriterien.

Zudem träfen die Interessen des Staatsbades und die Philosophie der Fürstenhof-Klinik mit seiner eigenen Perspektiven passend zusammen, versicherte der Mediziner. Die vom Staatsbad betriebene Fürstenhof-Klinik suchte einen langfristig zu bindenden Fachmann mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sozialkompetent, forschungsstark und empathisch sei, wie Fischer berichtete. „Herr Dr. Gehlen ist mit seiner balneologischen Zusatzausbildung ideal bei der Anwendung der hier vorkommenden natürlichen Heilmittel wie etwa Moor oder CO2-Gas.“ Er werde neben der Betreuung der internistisch-osteologischen und rheumatologischen Patienten schwerpunktmäßig die Stärkung der Zusammenarbeit mit der Rentenversicherung und das Qualitätsmanagement übernehmen.

Gehlen ist Nachfolger von Dr. Wolfgang Brückle, der am 31. März in den Ruhestand getreten ist.ar



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