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Der Name ist zurück

Freienwalder Brücke hat wieder ein Schild

BAD PYRMONT. Es hat ein wenig länger gedauert, doch seit Donnerstag ist die Bad Freienwalder Brücke wieder komplett. Fast jedenfalls. Maik Wiemann vom Bauhof rückte am Donnerstag an, um die beiden Namensschilder anzubringen, die verkünden, um welche Brücke es sich hier handelt.

veröffentlicht am 17.08.2017 um 14:37 Uhr
aktualisiert am 17.08.2017 um 15:45 Uhr

Maik Wiemann bringt das zweite Namensschild an. Das erste Schild hat er schon erledigt. Foto: uk
Hans-Ulrich Kilian

Autor

Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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Seit Ende letzten Jahres war das Bauwerk fertig, doch die Namensschilder ließen auf sich warten. Sie lagerten beim städtischen Bauhof. Zunächst woll man die Bepflanzung im Umfeld der Brücke vornehmen und in diesem Zuge die Schilder wieder anbringen, hieß es noch vor einigen Monaten auf Nachfrage. Zuvor hatte sich Titus Malms besorgt danach erkundig. 2009 hatte der damals als amtierender Ratsvorsitzender angeregt, die Brücke nach Bad Pyrmonts Partnerstadt Bad Freienwalde zu benennen. Klar, dass er sich Gedanken machte, was aus den Schildern geworden war. Halb im Scherz frage er damals: „Die sind doch wohl hoffentlich nicht verloren gegangen?“

Sind sie nicht. Der Leiter des Bauhofs, Jürgen Knauer, musste nur ganz kurz überlegen, wo sie waren, nachdem die Pyrmonter Nachrichten am Mittwoch nachfragten, wann die Schilder denn nun angebracht werden. Denn dann ging alles ganz schnell. „Das machen wir morgen“, gab Stadtsprecher Wolfgang Siefert am Mittwochnachmittag bekannt. Gesagt, getan: Seit Donnerstagvormittag hängen nun an beiden Seiten der Brücke Schilder. Und darüber freut sich nicht zuletzt Titus Malms. „Es ist schön, dass der Brückenschlag zu unserer Partnerstadt damit wieder seinen symbolischen Ausdruck gefunden hat“, stellte er fest.

Dabei war Maik Wiemann ganz auf sich alleine gestellt. Einen großen Bahnhof wie vor elf Jahren gab es nicht. Am 12. Juli 2006 hatte Bürgermeisterin Elke Christina Roeder gemeinsam mit ihrem Amtskollegen Ralf Lehmann aus Bad Freienwalde eines der Namenschilder enthüllt. Stadt und Partnerschaftsverein hatten einen Besuch der Gäste aus der Partnerschaftsstadt abgewartet, um die Brücke gemeinsam zu taufen. Bürgermeister Lehmann stellte bei dieser Gelegenheit fest, dass die Brücke als verbindendes Element nicht treffender als Symbol für die Partnerschaft habe gewählt werden und dass man ein Denkmal – das war die Brücke damals – so schnell nicht wieder wegbekomme. Nun denn ...

12. Juli 2006: Gemeinsam mit ihre Amtskollegen Ralf Lehman aus Bad Freienwalde enthüllt die damalige Bürgermeisterin Elke Christina Roeder eines der Namensschilder. Foto: archiv/uk

Ganz erledigt sind die Arbeiten noch nicht. Im Rahmen der Ausgleichsmaßnahmen müssen noch Anpflanzungen durchgeführt werden. Das geschieht laut Stadt im kommenden Herbst und Winter.



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