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Ursula Körtner fordert entsprechende Untersuchung und kündigt Antrag der CDU an

Freienwalder Brücke doch bald befahrbar?

Bad Pyrmont. Kommt durch das vom Landkreis Hameln-Pyrmont geforderte zusätzliche Gutachten zur Bad Freienwalder Brücke, das klären soll, ob das marode Bauwerk nicht doch zu erhalten ist (wir berichteten), neue Bewegung in die Frage der Weiternutzung? Ursula Körtner hat jetzt namens der Christdemokraten gefordert, dass im Zuge dieser Untersuchung auch geklärt werden soll, ob nicht zumindest eine provisorische Nutzung gewährleistet werden könne und die Stadt mit der entsprechenden Prüfung beauftragt. „Wenn das Gutachten aussagt, die Brücke ist sanierungsfähig, wäre das der Worst Case. Denn dann wäre sie begeh- und befahrbar, und wir haben sie seit zwei Jahren gesperrt“, sagte die ehemalige Landespolitikerin vor dem Bau- und Umweltausschuss.

veröffentlicht am 16.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 23:21 Uhr

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