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Neue Homepage der Bad Pyrmont Tourismus

Fit fürs Smartphone

BAD PYRMONT. Mal wieder wurde die Bad Pyrmonter Homepage (www.badpyrmont.de) einem umfangreichen Relaunch unterzogen. „Das müssen wir machen, um auch weiterhin markfähig zu bleiben und den Anschluss an andere Konkurrenzbäder nicht zu verlieren“, begründet BPT-Chef Karsten Stahlhut diese regelmäßigen Erneuerungen.

veröffentlicht am 18.04.2017 um 15:16 Uhr

Mit dem Hufeland macht die Bad Pyrmont Tourismus ihre neue Homepage auf. Foto: BP&T
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„Schwerpunkt bei diesem Relaunch war es, den Gästen endlich ein responsives Design anzubieten.“ Beim responsive Webdesign handelt es sich um die gestalterische und technische Umsetzung von Websites, sodass diese auf die Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tabletcomputer, reagieren können.

„Der grafische Aufbau einer solchen Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Seite betrachtet wird“, ergänzt Marketing-Assistentin Regine Köpnick. Die Größe und Auflösung der Displays auf Laptops, Desktop-PCs, Tablets, Smartphones, E-Book-Readern und Fernsehgeräten können erheblich variieren. Aus diesem Grund sind das Erscheinungsbild und die Bedienung einer Website stark abhängig vom Endgerät.

„Und da wir grad dabei waren, haben wir auch gleich richtig aufgeräumt, um die Seite noch interessanter und übersichtlicher zu machen“, so Stahlhut, der dieses Projekt schon länger auf seiner To-do-Liste hatte.

Ob Onlineangebot kommt heutzutage keine Firma mehr aus, geschweige denn eine Touristinformation. Laut BPT klicken rund 240 000 Besucher pro Jahr die Homepage an, halten sich hier durchschnittlich fünf Minuten auf und finden in der Regel nach drei bis vier Klicks das, was sie suchen. Am meisten nachgefragt seien dabei die Angebote „Perfekte Programme“, „Wellness, Erleben & Genießen“, „Gesundheit“ und „Pyrmont Plus“, so Regine Köpnick. Auch Unterkünfte würden auf diese Weise gebucht. „Im vergangenen Jahr waren das 120. Es können aber deutlich mehr sein, wenn sich mehr Vermieter entscheiden würden, diese Möglichkeit anzubieten.“ Zurzeit bieten zwischen 25 und 30 Anbieter Onlinebuchungen über die Seite der BPT an. Die allermeisten Buchungen, so Köpnick, kämen allerdings über Plattformen wie „hrs“ oder „booking.com“ zustande. Die meisten Vermieter wollen aber nicht mehrere Systeme gleichzeitig pflegen, denn das bedeutet mehr Aufwand. Bezahlen müssen sie für die Vermittlung von Onlinebuchungen bei hrs oder booking.com ebenso wie bei der BPT, die 10 Prozent Vermittlungsgebühr für ihre Arbeit berechnet.

Allerdings verlieren die großen Portale nach einer aktuellen Untersuchung Marktanteile, auch wenn sie im vergangenen Jahr noch jede vierte Übernachtung vermittelten. Der Anteil der direkten Buchungen über Telefon oder Mail machte 62,7 Prozent aus.

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